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Rote und grüne Stachelbeeren

Stachelbeeren werden auch Heckenbeeren, Krausbeeren oder auch Klosterbeeren genannt. Ihre Erntezeit beginnt im Juni und endet ca. Ende August.

Beim Kauf ist darauf zu achten, dass die Früchte reif sind, wenn man unreife Früchte kauft, sollte man sie gut nachreifen lassen bevor sie gegessen werden.

Stachelbeeren gehören in Deutschland nicht zu den beliebtesten Beeren, aber probieren lohnt sich, sie schmecken nicht nur sie sind auch gesund.

Sie haben eine recht feste Schale die mit einem Flaum überzogen ist. Es gibt grüne, gelbe und rote Sorten.
Ihr Fruchtfleisch ist saftig, weich und enthält viele ganz kleine Kerne, diese werden aber mitgegessen. Reife Früchte schmecken angenehm süß.

Stachelbeeren enthalten  relativ viel Vitamin C, B-Vitamine Kalium, Calcium, Phosphor und Ballaststoffe welche gut für die Verdauung sind.

Menschen mit einem sehr empfindlichen Magen können manchmal die Stachelbeeren, durch ihre feste Schale, nicht ganz so gut vertragen (dann hilft einfach leicht andünsten, so wird die Schale weich).

Lagerung:

Reife Früchte kann man kühl zwischen 3 und 4 Tagen lagern.

Verwendungsmöglichkeiten:

Die Verwendung von Stachelbeeren ist sehr vielseitig, unter anderem:

frisch, Saft, Most, Dessertwein, Kompott, wer mag im Kuchen, man kann auch Chutney daraus kochen, welches zu Fleisch serviert werden kann. Natürlich sind sie auch für die Zubereitung von Marmelade geeignet.

Synonyms:
Klosterbeeren
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