Pizza aus der Pfanne, glutenfrei, hefefrei

Pizza aus der Pfanne, glutenfrei, hefefrei

Die Pizza aus der Pfanne, glutenfrei, hefefrei wird auch Socca Pizza genannt.

Durch die Verwendung von Kichererbsen Mehl für den Teil ist die Pizza gesünder und enthält zusätzliche Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Diese Pfannenpizza ist schnell zubereitet und man spart Arbeit und Zeit, da man keinen Hefeteig herzustellen muss.

Ich glaube fast alle mögen Pizza, aber für die von uns, die an Gluten-Unverträglichkeit leiden, ist es nicht ganz so einfach eine Pizza selber zu machen. Der glutenfreie Hefeteig braucht sehr viel Zeit und ist für Ungeübte nicht ganz einfach herzustellen.

Auch ein Tomaten Sugo, zum draufstreichen auf die Pizza, kann man schnell selber machen, das ist billig und man weiß was an Inhaltstoffen drin ist. Den Belag kann jeder nach seinen Vorlieben gestalten, oder nach dem was der Kühlschrank gerade hergibt.

Die Pizza aus der Pfanne ist auch für den Sommer ideal. Ausprobieren lohnt sich!

Pizza aus der Pfanne, glutenfrei, hefefrei

Pizza aus der Pfanne

Gericht: vegetarisches Hauptgericht
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Portionen: 2
glutenfrei, hefefrei, laktosefrei, weizenfrei, nussfrei, vegetarisch
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Zutaten

Für den Teig:

  • 150 g Kichererbsen Mehl
  • 50 g glutenfreies Mehl (ich habe den Basis Mehl Mix von Alnavit benutzt)
  • ½ TL Weinsteinbackpulver
  • Salz
  • 300 ml Wasser
  • ½ EL Olivenöl
  • Sonnenblumenöl zum Braten

Tomatensugo:

  • 1 EL Olivenöl
  • ½ Tube Tomatenmark
  • 1 Knoblauchzehe
  • 150 – 200 ml Gemüsebrühe , nach gewünschter Konsistenz
  • Pfeffer und Cayennepfeffer zum Würzen
  • Reissirup zum Abschmecken

Zutaten für den Belag:

  • 100 g frischer Spinat
  • 1 Schalotte oder eine kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Pfeffer und Salz aus der Mühle
  • Pflanzliches Schmalz oder Öl zum Anbraten
  • 1 EL Pinienkerne , optional
  • Schafskäse , Menge individuell

Anleitungen

  1. Backofen auf ca. 60 Grad, zum Warmhalten, vorheizen
  2. Das Mehl, Salz und Backpulver mischen, Wasser und Olivenöl dazugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten.

  3. Anschließend ein paar Minuten ruhen lassen und dann nochmals kräftig rühren.
  4. In der Zwischenzeit Knoblauch abziehen und pressen oder sehr fein hacken, Öl in einem Topf erhitzen, Knoblauch dazugeben und anschwitzen.
  5. Tomatenmark dazugeben und ebenfalls kurz mit anschwitzen, dann mit Gemüsebrühe ablöschen und gut verrühren.
  6. Ca. 10 Minuten leicht einköcheln lassen, wenn nötig noch etwas Flüssigkeit dazugeben. Anschließend mit Pfeffer, Cayennepfeffer und Reissirup abschmecken.
  7. Solange das Sugo köchelt, kann man schon mal den Belag herstellen und die Böden backen.
  8. Öl in die Pfanne geben, erhitzen und den Teig hineingeben. Von beiden Seiten goldbraun braten, herausnehmen und warmstellen.
  9. Dann den restlichen Teig verarbeiten.
  10. Den Spinat gründlich waschen und trocknen. Schalotte und Knoblauch abziehen und klein schneiden.
  11. In einer Pfanne die Pinienkerne ohne Fett rösten.
  12. Das Schmalz in eine andere Pfanne erwärmen, die Schalotte und den Knoblauch anschwitzen. Spinat dazugeben und bei geringer Hitze zusammenfallen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und vom Herd nehmen.
  13. Pizzaböden auf 2 Teller geben, mit dem Tomaten Sugo ausreichend bestreichen, Spinat, Pinienkerne und wer mag Schafskäse gleichmäßig darau

Hinweis:

Wer sich nicht glutenfrei ernähren braucht, der kann auch Dinkelmehl an Stelle des glutenfreien Mehls verwenden.

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