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Olivenöl entsteht durch Pressen der Früchte und Kerne. Es hat eine leicht grünliche Farbe, duftet leicht nach Olive und enthält ca. 83 Prozent einfach und 10 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Sein Geschmack variiert von mild bis kräftig. Es eignet sich hervorragend für die Zubereitung von Salaten.

Kalt gepresst ist es reich an ungesättigten Fettsäuren. Im Hinblick auf die Qualität gilt außerdem: Je niedriger der Säuregrad des Olivenöls, desto besser. 0,5 Prozent sei bei einem guten Öl ein akzeptabler Wert, sagen Experten. Ab 180 Grad Celsius werden wertvolle Inhaltsstoffe des nativen Olivenöls zerstört, deshalb sollte man es, wenn überhaupt, nur leicht erhitzen.

Am wertvollsten ist „natives Olivenöl extra“ oder auch „extra vergine“: aus erster kalter Pressung – schonend ohne übermäßige Temperatureinwirkung hergestellt.

Gutes Olivenöl sollte vorwiegend in der kalten Küche verwendet werden.

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