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  • Agar-Agar
    Agar Agar ist eine Möglichkeit herkömmliche Gelatine zu ersetzen. Sie wird aus Meeresalgen gewonnen und ist nährstoffreich.

  • Amaranth
    amaranthAmaranth ist ein Pseudogetreide. Die kleinen Körnchen enthalten eine unglaubliche Fülle an leicht verwertbaren Nähr- und Vitalstoffen.  Amaranth ist für die glutenfreie Ernährung sehr gut geeignet, da es anders wie Getreide glutenfrei ist. Es hat einen sehr feinen, nussigen Geschmack. Der Kohlenhydratanteil im Amaranth ist mit etwa 56 Gramm deutlich geringer als der im Getreide. Das ist für jene Menschen interessant, die auf eine kohlenhydratreduzierte Ernährung achten wollen. Der Ballaststoffanteil sowie der Eiweißanteil im Amaranth ist auffallend hoch, was sich positiv auf die Gesundheit auswirkt. Durch den hohen Eiweißanteil ist Amaranth sehr gut für die vegane und vegetarische Ernährung geeignet Erhältlich in Drogerien, Reformhäusern und Bioläden. Verwendungsmöglichkeiten: Suppen, Aufläufe Gebäck, Brot, Salate, Süßspeisen usw.

  • Amaranth Mehl
    Amaranth Mehl wird aus den Samen der Amaranth Pflanze gemahlen. Dieses nahrhafte Vollkornmehl ist reich an Proteinen, Ballaststoffen, Eisen und Kalzium. Es hat einen leichten nussigen, erdigen Geschmack und eignet sich gut für herzhafte Rezepte wie Brot, herzhafte Pfannkuchen, Pizza, Crêpes und Quiche. Gepuffter Amaranth kann super für Frühstücksmüsli und Bowl verwendet werden. Hinweis: In einer Mehlmischung sollte der Anteil von Amaranthmehl ungefähr 10 % betragen. Rezeptideen: Brot mit Amaranthmehl Amaranth Crepes

  • Aprikosen / Marillen
    Aprikosen oder auch Marillen genannt sind super gesund. Mit ihrem  fruchtig, süßen, manchmal auch leicht säuerlichen Geschmack, erfreuen sie sich im Sommer großer Beliebtheit. Die relativ kleinen Früchte stecken voller Vitamine und Mineralstoffe. Sie enthalten gen an Beta Carotin, welches im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird und wichtig für die Sehkraft ist, zudem enthalten Sie Vitamine B1 und B2 und Vitamin C, außerdem Mineralien wie Kalium, Phosphor und Kalcium. Sie enthalten viele Ballaststoffe die die Verdauung fördern. Sie gleichen den Säuregehalt des Körpers aus mit ihrer basischen Wirkung. Neben den frischen Früchten im Sommer sind auch getrocknete Aprikosen im Handel erhältlich. Achten Sie beim Kauf von Marillen darauf, dass die Früchte unverletzte sind und einen aromatischen süßen Duft verströmen: Vollreif  schmecken sie am besten. Lagerung: Frische Aprikosen halten sich im Gemüsefach des Kühlschranks etwa 1 Woche. aber am besten schmecken sie natürlich frisch.

    Verwendung von Aprikosen / Marillen

    Natürlich frisch für Zwischendurch, in Obstsalaten, Muffins, Kuchen, Marmelade, Desserts, aber auch zu herzhaften Gerichten wie Hähnchen, Kalb oder Gemüse passen sie sehr gut.

  • Aubergine / Eierfrucht
    aubergine Die Aubergine ist ein Nachtschattengewächs und sie kommt in vielen verschiedenen Formen und Farben vor. Sie hat keinen besonderen Eigengeschmack. Auberginen sind auch unter der Bezeichnung Eierfrucht bekannt. Auberginen sollten niemals roh oder unreif verzehrt werden, da sie das giftige Solanin enthalten. Es ist ratsam Auberginen vor der Zubereitung in Scheiben zu schneiden, gut zu salzen und etwa 15 min ziehen lassen, dass entzieht das Wasser und die Bitterstoffe. Auberginen haben sehr wenige Kalorien, Kohlehydrate, sind fettfrei und enthalten viel Kalium, B-Vitamine und Vitamin C.

    Verwendungsmöglichkeiten von Aubergine / Eierfrucht:

    Mediterrane Aufläufe, Moussaka, Ratatouille, paniert als vegetarische Schnitzel, Dips  und auch eingelegt.

  • Avocado
    Thema Avocado Die Avocado gehört zu der Pflanzenart der Lorbeergewächse und ist eine Frucht. Sie wächst am Baum, hat eine birnenartige Form und gehört botanisch zu den Beeren. Sie hat eine sehr cremige Konsistenz, ist vielseitig einsetzbar und sehr gesund. Sie hat zwar einen sehr hohen Kaloriengehalt, ist aber sehr gesund. Sie enthält eine Vielzahl an gesunden Inhaltsstoffen. Außerdem enthält sie kaum Zucker und Fruchtsäuren. Avocados sind reich an Vitamin C und E, Zink, Phosphor, Eisen, Calcium. Avocados enthalten sind  reich an Ballaststoffen, diese fördern die Verbauung und sind sättigend. Des Weiteren enthält sie viele gesunde ungesättigte Fettsäuren. Aufgrund ihrer vielen wichtigen Inhaltsstoffen zählt sie zu den Superfoods. Avocado Die Avocado ist auch hervorragend für die vegane und vegetarische Ernährung geeignet. Sie wird außer zum Kochen auch in der Naturheilkunde (z. B. für die Hauf) eingesetzt. Desweitere findet z. B. Avocadoöl Einsatz in der Kosmetikindustrie und in der Pharmazie. Verwendungsmöglichkeiten: Salate, Dressings, Shakes Gebäck usw.

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  • Basilikum
    Basilikum  kommt aus der mediterraner Küche und hat einen würzigen Geschmack. Es gibt ihn in verschieden Küchenkräuter Basilikum Arten und Farben. Basilikum passt am besten zu Tomaten und mediterranen Salate. Auch eine Kombination mit Erdbeere ist zu empfehlen. Basilikum sollte nicht gehackt, sondern nur fein geschnitten werden. Frischer Basilikum ist außerdem gesund. Verwendungsmöglichkeiten: Pesto, Pasta in der mediterranen Küche, Salate und vieles mehr.

  • Blaubeeren
    Blaubeeren, HeidelbeerenHeidelbeeren oder auch Blaubeeren genannt, werden von Juli bis September geerntet und sind auf Grund ihrer zahlreichen Nährstoffe sehr gesund. Sie haben einen angenehmen Geschmack und sind kalorienarm. Heidelbeeren enthalten Vitamin C, E, Anthocyane, Flavonoide, Iridoglykoside sowie Fruchtsäuren, Catechin-Gerbstoffe. Blaubeeren stärken das Immunsystem und haben viele positive Eigenschaften die unserem Körper zu Gute kommen. Blaubeeren sind sehr druckempfindlich und sollten nach dem Kauf zügig verbraucht werden. Man kann die frischen Früchte auch einfrieren. Auch die Blätter der Heidelbeeren sind gesund und finden Einsatz in der Naturheilkunde. Verwendungsmöglichkeiten: Frisch genießen, in Obstsalaten, Desserts, Eis, Cremespeisen, Sorbet, Muffins, Kuchen, Müsli, Torten, Saft und Sirup

  • Braunes Reismehl / Vollkornreismehl
    Braunes Reismehl / Vollkornreismehl wird aus ungeschliffenen Naturreis gemahlen, zudem ist es schwerer wie weißes Reismehl. Es hat einen höheren Nährwert als weißes Reismehl und enthält viele Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Das Mehl hat einen leicht nussigen und milden Geschmack. Braunes Reismehl eignet sich für herzhafte als auch süße Rezepte. Es ist gut für   glutenfreien Mehlmischungen geeignet.

  • Brombeeren
    Brombeeren in weisser SchaleBrombeeren gehören zur Familie der Rosengewächse. Schon in der Antike wurden Brombeeren als Heilpflanzen benutzt. Aus den Brombeerblättern kann man einen gut schmeckenden Tee zubereiten. Dieser hilft bei Erkältungen. Brombeeren sind sehr vitamin-und mineralienreich. Sie enthalten unter anderem Vitamin A, Beta-Carotin, C, E und B-Vitamine sowie Kalium, Eisen und Calcium.. Außerdem enthalten sie reichlich Ballasststoffe die gut für die Verdauung sind. Man sollte nur reife Früchte kaufen, da sie nicht nachreifen. Brombeeren schmecken am Besten im Spätsommer. Brombeeren sollten nach dem Kauf zügig verbraucht werden. Gut unter fließendem Wasser reinigen, aber nicht im Wasser liegen lassen. Verwendungsmöglichkeiten: Die frischen Beeren einfach so essen, als Belag für Torten, Kuchen, in Quarkspeisen, Shakes, Smoothies, im Müsli, in Muffins, rote Grütze, den Saft für Gelee oder Konfitüre.

  • Brunnenkresse
    Brunnenkresse ist auch unter dem Namen Wasserkresse bekannt. Wasserkresse schmeck super lecker in Brunnenkresse Wasserkresse Salaten oder auch als Suppe. Die echte Brunnenkresse besitzt einen frischen und leicht scharfen Geschmack, wie wir ihn von der Gartenkresse kennen. Wasserkresse ist, wie auch die anderen Kressesorten, voll mit Mineralien und Vitaminen. Sie ist gesund und man kann sie vielseitig einsetzen. In Kombination mit Spinat kann man einen sehr gesunden, schmackhaften Salat herrichten.  Wie auch bei allen anderen Sorten, verwenden viele sie nur als Deco, was aber sehr Schade ist. Übrings auch die Stiele sind zum Mitessen geeignet. Brunnenkresse sollte man immer fflott verarbeitet werden, da ihre Halbarkeit gering ist.

  • Buchweizen
    BuchweizenBuchweizen ist kein Getreide, er ist glutenfrei und gehört zu den Pseudogetreiden Buchweizen ist eine Alternative zu Getreide und deutlich reicher an hochwertigen Nähr- und Vitalstoffen als unsere üblichen Getreidearten. Er ist durch seinen hohen Proteingehalt besonders gut für die vegetarische und vegane Küche geeignet. Außerdem enthält er einen nennenswerten Anteil an Kieselsäure, die wichtig für gesunde Haut, Haare und Nägel ist. Ungeschälter Buchweizen sollte vor dem Verzehr heiß gewaschen werden. Der rote Farbstoff der in der Schale enthalten ist, macht die Haut anfällig für Sonnenlicht. Der rote Schleim, der beim Kochen entsteht, sollte abgeschöpft werden. Kinder sollten keinen ungeschälten Buchweizen essen. Geschälter Buchweizen ist unbedenklich. Erhältlich in Drogerien, Reformhäusern und Bioläden in Form von ganzen Körnern, Mehl, Flocken und gepuffter Buchweizen. Verwendungsmöglichkeiten: Buchweizen kann man Verwenden zum Backen von Brot, Fladen, Herstellung von Nudel, Pfannkuchen usw.

  • Buchweizenmehl
    Buchweizenmehl Hat nichts mit Weizen zu tun, Buchweizen ist mit Rhabarber verwandt. Durch mahlen der feinen Samen entsteht das Buchweizen Mehl. Dieses Mehl hat einen starken Eigengeschmack, zudem hat es einen leicht bitteren Geschmack und eine leicht nussige Note. Durch den Bitteren Geschmack ist es besser dieses Mehl nur in Mischungen zu verwenden. Es ist allerdings sehr proteinreich. Es eignet sich gut zum Backen für Brot und herzhafte Kuchen sowie für Pancakes. Es passt zu Reismehl und Maismehl.

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  • Carob / Carob Pulver
    Carob / Carob Pulver Carob / Carob Pulver Carob wird aus den gerösteten und gemahlenen Schoten des Johannisbrotbaums hergestellt. Diese Bäume wachsen rund um das Mittelmeer. Carob Pulver ist als Kakaoersatz für Allergiker und Kinder sehr gut geeignet. Das Pulver hat einen natürlich, aromatischen, süßlichen Geschmack mit einer leicht karamellig-malzigen Note. Carob ähnelt dem Geschmack von Kakao, ohne bittere Bestandteile. Es enthält zahlreiche Nährstoffe zum Beispiel Carotin, Calcium, Eisen und Ballaststoffe. Außerdem enthält Carob Puler natürlichen Zucker. So kann man beim Einsatz von Carob an Stelle von Kakao auch die Zuckermenge reduzieren, dass spart unnötige Kalorien.

    Verwendungsmöglichkeiten von Carob / Carob Pulver

    Überall dort wo man Kakao einsetzten kann. Es ist sowohl zum Herstellen von Getränken (Shakes, Heißgetränke als auch zum Backen, Desserts und Kochen geeignet.

  • Cashewkerne
    Cashew-KerneCashewkerne gehören zur Familie der Steinfrüchte, sind also keine Nüsse. Sie sind sehr gesund und vielseitig einsetzbar. Cashewkerne haben eine hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen (A, B, D und E). Dies wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit aus. Ursprünglich stammen Cashewkerne aus Südamerika. Sie sind weicher als Nüsse und haben einen feinen, leicht süßlichen Geschmack. Cashewkerne haben einen hohen Magnesium- und Eiweißgehalt. Sie sind gut für den Einsatz in vegetarischen und veganen Ernährung geeignet. Verwendungsmöglichkeiten: Müsli, zum Backen, zur Herstellung von Cashew Drink,  Reisgerichte, vegetarische und vegane Gerichte, als Snack für Zwischendurch, Pesto, Salate usw.

  • Champignons
    ChampignonsChampignons sind die bekanntesten Pilze und am weitesten verbreitete Pilze. Sie sind sehr vielseitig einsetzbar und sehr gesund. Champignons werden im Handel das ganze Jahr angeboten. Es gibt sie in verschiedenen Farben, weiß, cremefarben und braun. Sie enthalten viele wertvolle Nährstoffe z.B. Biotin, Eisen, Kalium, Phosphor, Vitamine B, C, D, E, K und Eiweiß. Verwendungsmöglichkeiten: Zu Fleisch, Fisch, Pasta Reis, Gemüse, Salate, Suppen, Aufläufe, Soßen usw.

  • Chia Samen
    Chiasamen, Chia Die Chia Pflanze stammt aus der Gattung der Salbei-Pflanzen und kommt ursprünglich aus Zentral-und Südamerika. Ihre Samen haben einen hohen Nährwert und sind ballaststoffreich. Sie haben eine positive Wirkung auf die Gesundheit. Chia Samen enthalten viel Calzium (5 mal so viel wie Milch), Magnesium, Kalium, Zink, Vitamine sowie einem hohen Gehalt an Antioxidantien und wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Sie sind außerdem als Eiweßlieferant in der veganen Ernährung geeignet. In Maßen sind Chia Samen sehr gesund (die empfohlene Tagesdosis liegt in Deutschland derzeit bei 15 g). Verwendungsmöglichkeiten: Als Eiersatz in der veganen Ernährung, sonst im Müsli, Süßspeisen, Backwaren usw.

  • Chicorée
    Chicoree auf grünen SchneidebrettChicorée ist ein Wintergemüse. Er enthält reichlich Vitamine z.B. B1, B2 und Vitamin C, und Mineralstoffe wie Calcium und Kalium  Außerdem ist er kalorienarm. Er enthält Bitterstoffe die die Verdauung und die Gallenblase unterstützen. Beim Entfernen des Strunkes werden die Bitterstoffe auf ein Minimum reduziert. Gut zu wissen: Chicorée sollte dunkel und kühl gelagert werden, damit sich der Bittergeschmack nicht zusätzlich erhöht. Wenn man den geschnittenen Chicorée mit Zitronensaft beträufelt verhindert man das Braunwerden. Verwendungsmöglichkeiten: Als Salat, als Gemüse, Beilage oder auch in Auflaüfen.

  • Chili
    Chili hat verschiedene Bezeichnung. Er wird auch als Pfefferoni oder Pepperoni bezeichnet. Chili gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Der Ursprung der Chilis ist Mittel- und Südamerika. Chili hat einen festen Platz in vielen Küchen gefunden. Es gibt sowohl sehr scharfe, scharfe und auch milde Sorten des bekannten Gewürzes. Fast alle Sorten enthalten den Wirkstoff  Capsaicin, welcher für die Schärfe verantwortlich ist und werden als Chili bezeichnet. Der Gemüsepaprika enthält fast kein Capsaicin und ist daher eher leicht süßlich im Geschmack. Chili enthält auch ätherische Öle,  Carotinoide (Carotin), Capsanthin, Flavonoide und Vitamin C. Außerdem wird Chili auch als Heilmittel eingesetzt (z.B. wärmende Salben, Wärmepflaster) Verwendungsmöglichkeiten: Als Gewürz, Gemüse, Suppen, Aufläufe, asiatische Gerichte, Pasta, Grillsaucen usw.

  • Cocos Cuisine
    Cocos Cuisine (Kokos Cuisine) ist laktosefrei, milchfrei, weizenfrei, sojafrei und glutenfrei. Sie ist eine Sahne (Sahneersatz) auf Kokosnussbasis und somit eine  ist eine Alternative zur "normalen" Sahne aus Milch. Die Kokosnusssahne ist vielseitig einsetzbar, und nach dem Öffnen ist sie im Kühlschrank ca. 5 Tage haltbar. Sie ist allerdings nicht aufschlagbar. Verwendungsmöglichkeiten: Gut geeignet in Saucen, Suppen, Gratins zu Gemüse, in Teigwaren, in Kuchen, zum Dessert oder auch im Kaffee.

  • Cocos Whip (Kokos Sahne)
    Cocos Whip Kokos Whip (Cocos Whip) ist eine milch- und  laktosefreie Schlagsahne. Wie der Name schon sagt ist ihr Hauptbestandteil Cocos. Sie ist für Menschen die den Kokosgeschmack lieben und/oder eine Milchallergie, Intoleranz oder Unverträglichkeit haben eine tolle Alternative zu Kuhmilch und Sojaschlagsahne.  Gut gekühlt lässt siie sich wunderbar aufschlagen (mindestens 3 Minuten aufschlagen) Der milchfreie Sahneersatz ist auch ohne aufzuschlagen in der Küche vielseitig einsetzbar und ist fettarm und cholesterinfrei. Verwendungsmöglichkeiten: Überall dort wo man sonst normale Schlagsahne auch einsetzt. Erhältlich ist die Cocos Whip in Internetshops. Aktuell (Stand Feb 2016) ist mir nur das Produkt von der Firma Soyatoo bekannt. Hier kaufen: Soyatoo Cocos Whip - 300 ml Kokos Schlagcreme laktosefrei, vegan

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  • Erdbeere
    Erdbeere Die Erdbeerzeit beginnt in Deutschland im Mai und geht bis August. Natürlich ist dies vom Wetter abhängig. Erdbeeren sind sehr gesund und kalorienarm. Sie bestehen zum größten Teil aus Wasser und haben einen Kaloriengehalt von 32 Kalorien auf 100 g Erdbeeren. Der Vitamin C Gehalt der Erdbeeren liegt sogar über dem der Orangen. Außerdem enthalten die Erdbeeren Magnesium, Calcium und Kalium sowie Zink und Folsäure. Erdbeeren sind sehr druckempfindlich und sollten nach der Ernte zeitnah verarbeitet oder frisch gegessen werden, da sie schon wenige Stunden nach der Ernte anfangen ihr Aroma langsam zu verlieren.sie sind sehr vielseitig einsetzbar. Erdbeeren sollten vorsichtig gewaschen werden. Man sollte sie nicht in Wasser liegen lassen, da sie dann ihr Aroma verlieren. Das Grün an den Erdbeeren sollte erst nach dem Waschen abgeschnitten werden. Verwendungsmöglichkeiten: Frisch essen (wer mag mit etwas Schlagsahne), zu Eis oder für die Zubereitung von Eiscreme, als Belag für Obstböden, in Obstsalaten, Marmelade, Salate, zum Müsli, Konfitüre usw Rezepte und Anregungen finden Sie hier auf meiner Webseite unter Rezepte.

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  • Fenchel
    Fenchel mit Grün Fenchel gehört zu den Blatt- und Krautgewürzen und kommt aus dem Mittelmeerraum (Südeuropa). Er ist bekannt geworden durch seine heilende Wirkung, er schmeckt aber auch lecker als Gemüse. Der Geschmack ist für manche erst einmal gewöhnungsbedürftig, er ist aber sehr gesund und passt gut in mediterrane Gerichte mit Fisch,  Gemüse oder auch in Salate. Vor der Zubereitung sollte er immer sehr gut gewaschen werden und die äußeren Blätter und der Wurzelansatz abgeschnitten werden. Das Frische Grün kann man gut zum Garnieren oder würzen verwenden. Haupterntezeit endet im Oktober. Fenchel hat wenige Kalorien, reichlich Ballaststoffe, zudem enthält er Magnesium, Kalium, Provitamin A, C und E.

    Verwendung von Fenchel

    Zum kochen, braten, dünsten. Oder auch roh essen. Er passt zu  gedünstetem Fisch, zu Tomaten und Blattsalaten aber auch zu Früchten wie Orangen und Pomelo. Des Weiteren lassen sich aus Fenchel auch Suppen oder Saucen zubereiten. Fenchelsamen (Früchte) kann man für die Teezubereitung nutzen oder auch beim Backen, zum Beispiel für Brot oder Gebäck.

  • Fiber Husk (Psyllium) / Flohsamenschalen
    Fiber Husk (Psyllium) / Flohsamenschalen sind gemahlene Flohsamen-Körner der Pflanze namens Psyllium Plantago. Sie sind reich an Ballaststoffen und finden in vielen Bereichen Anwendung. Beim glutenfreien Backen wirken sie wie ein Quellstoff, der die Feuchtigkeit besser im Teig hält, Außerdem machen sie den Teig geschmeidiger und durch ihren Einsatz bleibt das glutenfreie Brot, Kuchen oder Gebäck saftig. Zudem wird verhindert das, dass das Gebäck zu sehr krümelt. Es gibt zwei Möglichkeiten der Anwendung beim Backen:
    • Zum einen kann man die gemahlenen Flohsamenschalen direkt in den Teig geben
    • Zum anderen kann man sie vorher mit etwas heißem Wasser einweichen (1-2 Stunden) dann quellen lassen – so erhält man ein noch besseres Backergebnis.

  • Friséesalat
    Friséesalat gehört zu der Gruppe der Endivien. Ursprünglich stammt er aus dem Mittelmeerraum, aber inzwischen wächst der Friséesalat  in allen gemäßigten Klimazonen weltweit. Der Friséesalat hat krause fransige, knackige Blätter, die einen leicht bitter, frischen und herzhaft-würzig Geschmack haben. Er ist nicht nur gesund sondern er schmeckt auch richtig lecker. Er enthält reichlich Vitamine und Mineralstoffe. Er sollte immer schnell verbraucht werden. Verwendungsmöglichkeiten: Er passt zu allen Blattsalaten, schmeckt mit fruchtigem Dressing und auch in der Kombination mit Früchten ist er lecker.

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  • Galia Melone
    Galia Melone Die Galia Melone gehört zu der Gruppe der Netzmelonen. Sie hat weißes bis hellgrünes Fruchtfleisch, einen süßlichen Geschmack. Sie enthält Vitamine und Nährstoffe z.B. Kalium, Natrium. Allerdings ist hier Nährstoffgehalt geringer wie bei anderen Melonensorten. Lagerung: Kühl lagern, wenn sie angeschnitten ist, die Schnittfläche mit Fischhaltefolie abdecken und schnell verzerren. Verwendungsmöglichkeiten:   Gut gekühlt für Zwischendurch, im Sommer als Erfrischung pur, Smoothies, Salate, Chutneys usw.

  • Gartenkresse
    Gartenkresse hat einen leicht scharfen und würzigen Geschmack, dieser entsteht durch die in der Kresse oder Gartenkresse Kresse enthaltenen Senföle. Man kann den Geschmack mit Rettich und Senf vergleichen. Kresse ist anspruchslos und lässt sich daher fast überall anbauen. Kresse auch als Heilpflanze bekannt. Kresse lässt sich von Frühjahr bis Herbst im Freien ziehen und im Winter findet sie ihren Platz auf der Fensterbank.

    Verwendung von Gartenkresse

    Nicht nur zur Deco zu empfehlen, auch eine Quarkzubereitung oder als Bestandteil eines Salats kann man sie empfehlen. Auch einfach auf ein Butterbrot geben oder zu gebratenen Kräuterseitlingen ist sie ein Highlight.

  • Granatapfel
    GranatapfelkerneGranatäpfel sind gesund. Sie enthalten unter anderem B Vitamine, Spurenelemente wie Eisen und Mineralstoffe wie zum Beispiel Kalium. Vorsicht ist jedoch bei der Zubereitung geboten. Er enthält Gerbsäure die auf der Kleidung Flecken hinterlässt die kaum wieder zu entfernen sind. Zuerst teilt man den Granatpafel in der Mitte und dann dreht man die offene Seite noch unten und klopf die Kerne mit einem festen Gegenstand, über einer Schüssel heraus. Granatäpfel lassen sich auch auspressen. Ihr Saft ist leicht säuerlich bis angenehm süß. Verwendungsmöglichkeiten: In Salaten, Müslis, einfach zwischendurch, zu Puddings und auch zu herzhaften Speisen wie z.B. Ente oder Gemüse oder einfach auch zur Dekoration von Gerichten .

  • Grapefruit
    Die Grapefruit zählt zu der Gruppe der Zitrusfrüchte. Es gibt sie in unterschiedlichen Farben. Das Fruchtfleisch ist entweder hell oder rötlich. Die Schale ist gelb bis gelb-orange. Sie enthält sehr viele Vitamine und Mineralien. Zu den enthaltenen Vitaminen zählen: A, C, B1, B2, B6, Folsäure und Niacin. An Mineralien sind zum Beispiel Magnesium, Calcium, Eisen, Mangan, Kalium und Zink enthalten. Ihr Geschmack ist süß-säuerlich und auch leicht bitter. Die Grapefruit sollte nicht zu kühl gelagert werden, da Zitrusfrüchte kälteempfindlich sind. Allerdings sollte man bei der Einnahme von Medikamenten wissen, dass es zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen kann (bei Unsicherheiten, sollte man beim Fachpersonal nachfragen).

    Verwendung von Grapefruit:

    Zum einem purer Genuss, aber auch für Salate, im Müsli, Konfitüre, Eiscreme, Saft, Obstsalaten, Cocktails und so weiter.

  • Guarkernmehl
    Guarkernmehl wird aus dem Samen  der Guarkernpflanze hergestellt. Es kann sehr viel Wasser binden. Man findet es oft auf der Zutatenliste der glutenfreien Lebensmittel. Erhältlich ist Guarkernmehl in Reformhäusern, Bioläden, Onlineshops.

    Verwendungsmöglichkeiten für Guarkernmehl:

    Zum Anbinden und Andicken von kalten und warmen Speisen.   Hier finden Sie Angebote verschiedener Marken von Guarkernmehl  

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  • Hafer
    Hafer enthält im Vergleich zu anderen Getreidesorten z.B. Weizen und Roggen nur ganz geringe Mengen an Gluten siehe auch meinen Beitrag zum Thema auf meinem Blog. Er ist sehr gut bekömmlich. HaferZudem ist er ein sehr gesundes Getreide und daher für gesunde Menschen sehr zu empfehlen. Hafer ist als Flocken, Schleim, Brei und Kleie erhältlich. Seine Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Er ist reich an Ballaststoffen (z.B. Pektin, Zellulose, Beta Glucan), die größten Mengen stecken in der Haferkleie. Des weiteren enthält Hafer Aminosäuren, Mineralstoffen ((besonders Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink) und Vitaminen vor allem B1, B9 und K)  Außerdem hat er einen hohen Eiweißgehalt (12%). Auch deshalb ist er sehr zu empfehlen für die vegetarische und vegane Ernährung. Verwendungsmöglichkeiten: als Overnight Oat, Gebäck, Müsli, Shakes Weitere Ideen für die Verwendung hier.  

  • Hafer Cuisine
    Hafer Cuisine ist ein pflanzlicher Sahneersatz zum Kochen und damit eine Alternative zur Sahne. Sie hat eine cremige Konsistenz und ist fast neutral im Geschmack. Sie hat einen Fettgehalt von 13 % Sie ist laktosefrei, milchfrei, sojafrei, weizenfrei. Sie ist rein pflanzlich und cholesterienfrei. Achtung: Sie lässt sich nicht aufschlagen. Außerdem ist sie nur bedingt bei Glutenunverträglichkeit geeignet, da Hafer nicht ganz glutenfrei ist. Er wird zwar von einigen Menschen in geringen Mengen vertragen, aber es sollte vorher geprüft werden. Verwendungsmöglichkeiten: Als Sahnersatz beim Kochen und Backen sehr gut geeignet z.B. für Sahnesaucen. Erhältlich ist die Hafer Cuisine in Bio Märkten, Naturkostläden und in Internetshops. Hafer Cuisine gibt es von verschiedenen Herstellern und Firmen.

  • Hafer Drink
    Hafer Drink (Hafermilch) ist ein milchartiges Getränk, was wie der Name schon sagt, aus Hafer hergestellt wird. Durch zusetzten von Öl (meist Sonnenblumenöl) emulgiert die Flüssigkeit und erhält ihre weiße Farbe. Er hat einen leicht süßlichen milden Hafergeschmack und ein guter Milch Ersatz. Hafer Drink ist laktosefrei, soja- und weizenfrei und somit für verschiedene Allergiker, Veganer und Menschen die auf Kuhmilchprodukte verzichten möchten oder müssen, sehr gut geeignet. Achtung bei Glutenunverträglichkeit. Bitte erst prüfen. Hafermilch enthält zudem B-Vitamine, Magnesium, Eisen und lösliche Ballaststoffe. Er ist in verschiedenen Zusammensetzungen erhältlich, z.B. ungesüßt, leicht gesüßt und mit Zugabe von Calcium). Erhältlich ist Hafer Drink in verschiedenen Supermärkten, Biomärkten, Naturkostläden, Drogerien, Reformhäuser und Internetshops. Verwendungsmöglichkeiten: In Prinzip überall dort wo Milch ersetzt werden soll.. Der leicht süßlich milde Hafergeschmack passt am besten zu Müsli, gemixten Drinks, Backwaren oder wer es mag auch zu Kaffee.  

  • Hafermehl
    Hafermehl Ist wie der Name schon sagt, gemahlener Hafer. Mit Hafer erreicht man beim Backen ein ähnliches Ergebnis wie mit Weizen, zu dem ist er reich an wichtigen Nährstoffen und vielseitig einsetzbar. Außerdem ist er Proteinreich und gut für die weizenfrei Ernährung geeignet.

  • Himbeeren
    Himbeeren schmecken nicht nur gut, sie sind auch sehr gesund. Sowohl die Himbeere selbst als auch die Blätter sind voller gesunder Nährstoff. Aus den Blättern kann man einen Tee zubereiten der bei Erkältungen, Regelbeschwerden und auch in den Wechseljahren. Himbeeren enthalten unter anderem viel Vitamin C, Vitamin E, B-Vitamine,  Folsäure, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen. Bei uns gibt es Himbeeren fast das ganze Jahr im Handel, aber die heimische Saison ist im Sommer und dann schmecken sie auch am Besten. Himbeeren haben je nach Reifegrad einen süßlich, leicht säuerlichen Geschmack. Lagerung: Himbeeren sind sehr druckempfindlich und sollten locker nebeneinander liegend kühl gelagert werden. Am Besten ist es natürlich die Früchte so schnell als möglich zu essen oder zu verarbeiten. Verwendungsmöglichkeiten: Als Snack,  zu Eis, als Bestandteil bei Rote Grütze, für Torten, Kuchen, Shakes, Smoothies, Obstsalate, Salate, Dressings, Marmelade, Gelee, Konfitüre, Marmelad

  • Hirse
    Hirse und Hirseflocken In Hirse sind eine Reihe wertvoller Inhaltsstoffe enthalten z. B. Eisen, die B-Vitamine,  und auch sehr viele Mineralien und Spurenelemte. Hirse sollte nie roh gegessen werden und vor dem Kochen unter fließendem heißem Wasser gut gewaschen werden. Sie ist sehr vielseitig einsetzbar. Verwendungsmöglichkeiten: Salat, Suppen, für Süßspeisen, zum Backen in Form von Mehl usw.

  • Hirsemehl
    Hirsemehl wird aus dem Hirse-Korn gemahlen. Es hat fast den gleichen Eiweißgehalt wie Weizen und eignet sich sehr gut zum Brot backen in Verbindung mit anderen glutenfreien Mehlen. Hirsemehl hat einen leicht als Komponente in Brotmischungen. Hirsemehl allein gibt eine recht krümlige Angelegenheit.

  • Honigmelone
    Honigmelone Die Honigmelonene gehört zur Familie der Kürbisgewächse. Honigmelonen haben wenige Kalorien (ca. 50 kcal pro 100 g) aber einen relativ hohen Fruchtzuckergehalt und einen fruchtig, süßen Geschmack. Trotz des Fruchtzuckergehaltes sind Honigmelonen gesund. Sie enthalten Provitamin A, Vitamin C und Kalium, Magnesium, Calcium, Phosphor und Eisen. Lagerung: Aufgeschnittene Honigmelonen sollten zeitnah verzerrt werden Nach dem Aufschneiden ist es wichtig die Schnittfläche mit Frischhaltefolie anzudecken. Dies verhindert das Austrocknen.

    Verwendungsmöglichkeiten der Honigmelone

    Gut gekühlt als Erfrischung im Sommer, aber auch zu herzhaften Speisen passend. Gut geeignet für die Zubereitung von Shakes, Smoothies, sommerlich, süße, kalte Suppen, Chutneys, Salate usw.

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  • Ingwer
    Ingwer Ingwer hat einen aromatischen Geruch und der Geschmack ist scharf und fruchtig. Ingwer wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit und Wohlbefinden aus. Er findet in der Küche sowie als Heilmittel einen weit verbreiteten Einsatz. Die Schärfe kommt vom Inhaltsstoff Gingerol. Im Mittelalter wurde Ingwer an Stelle von Pfeffer, den es in Europa selten gab, verwendet. Ingwer zählt frisch, wie auch getrocknet und gemahlen zu den bekannteren Gewürzen. Verwendungsmöglichkeiten: Tee, als Gewürz zum Backen und Kochen und auch eingelegt, außerdem wird Ingwer in der Naturheilkunde bei den verschiedensten Beschwerden eingesetzt.

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  • Johannisbeeren
    Johannisbeeren werden im Sommer (bis in den September hinein) geerntet und schmecken dann auch am Besten. Es gibt schwarze, rote und weiße (helle) Johannisbeeren. Sie enthalten sehr viele wichtige Nährstoffe, z.B. Vitamin C, E, D, K, Vitamine der B Gruppe sowie Mineralien wie Calcium, Magnesium, Kalium, Kupfer, Eisen, Zink und Selen. Auch die Kerne enthalten wichtige Nähstoffe. Johannisbeeren ins besondere die schwarzen, enthalten Antioxidantien und eine Menge Vitamin C. Rote Johannisbeeren sind meist relativ sauer, schwarze und weiße dagegen eher mild im Geschmack. Johannisbeeren sollten wenn möglich relativ flott nach der Ernte gegessen werden, da sie sonst wichtige Nährstoffe verlieren, außerdem sollten sie kühl gelagert werden. Verwendungsmöglichkeiten: wie alle Beeren am Besten frisch, in Shakes, Smoothies oder für Obstkuchen, Torten, Saft, Marmelade, Gelee, Salate, Kompott usw.

  • Johannisbrotkernmehl
    Ist ein Binde- und Verdickungsmittel und wird aus dem Samen des Johannisbrotkernbaumes hergestellt. Man findet es in häufig in Speiseeis, Konfitüren, Gelees, Backwaren, usw. Verwendungsmöglichkeit: Zum Anbinden von Suppen, Soßen, Desserts, Eis usw.

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  • Kakaonibs / Roher Kakao
    KakaonibsRoher Kakao gibt es im Handel als ganze Bohne, als Kakaonibs (2-3 mm große, gebrochene Kakaobohnen) und als Pulver Roher Kakao ist sehr reich an Magnesium, wichtigen Antioxidantien und enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe z.B. Calcium, Eisen, Vitamine usw. Herkömmliche Schokoladenprodukte enthalten wesentlich weniger wertvolle Inhaltsstoffe, da diese durch die Verarbeitung unter großer Hitze zerstört werden. Kakaonibs haben einen leicht bitteren Geschmack. Verwendungsmöglichkeiten: Pulver kann zum Beispiel in Smoothies, Shakes zum selber herstellen von Schokosoße usw. verwenden. Kakaonibs eignen sich als Zutat in Müsli, über Desserts, in Mouse, Schokocreme,  Overnight Oats oderin Kuchen Muffinsoder einfach als Snack für Zwischendurch knabbern.   Hier finden Sie Angebote verschiedener Marken von Kakao nibs.  

  • Kapuzinerkresse
    Kapuzinerkresse ist gesund, hat einen leicht scharfen Geschmack, neben den jungen Blättern vor allem die Kapuzinerkresse leuchtend orangefarbenen oder gelben Blüten beliebt. Sowohl die Blätter, als auch die Blüten sind essbar und machen jeden Salat zum Hibgucker. Sie dienen unter anderen als essbare Deko für Salat und Co. Die Blütenknospen der Kapuzinerkresse lassen sich in Essig einlegen und wie Kapern verwenden, zum Beispiel in Soßen oder für Antipasti. Außerdem finden die Kapuzinerkresse auch in der Naturheilkunde anwendung.

  • Kichererbsen
    Kichererbsen glutenfreiKichererbsen sind Hülsenfrüchte, vielseitig einsetzbar, ihr Geschmack ist leicht nussig und für die gesunde Küche sehr gut geeignet. Sie haben einen hohen gesundheitlichen Wert und sollten ruhig öfter gegessen werden. Kichererbsen haben einen sehr hohen Eiweißgehalt welcher gerade für Vegetarier und Vegane eine große Rolle spielt. Außerdem enthalten sie sehr viele Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe, daher auch für Figurbewusste sehr geeignet. Verwendungsmöglichkeiten: Suppen, Salate, Dal, Falafel und auch das Mehl ist vielfältig einsetzbar.

  • Kokosblütenzucker
    KokosblütenzuckerKokosblütenzucker wird aus dem eingekochten Saft der Kokosblütenstände gewonnen. Er hat einen karamelligen Geschmack ohne Kokosaroma. Allerdings ist er ist nicht ganz billig Kokosblütenzucker gilt als nachhaltig. Kokosblütenzucker hat den Vorteil er treibt den Blutzuckerspiegel nicht so stark in die Höhe. Verwendungsmöglichkeiten: Zum Süßen von Getränken oder zur Herstellung von süßen Leckereien.   Hier finden Sie Angebote verschiedener Marken von Kokosblütenzucker.  

  • Kokoschips
    Kokoschips Zur Herstellung wird Kokosnussfruchtfleisch gewaschen, geschält und grob gehobelt. Danach werden die Chips getrocknet. Kokoschips sind durch den hohen Fettgehalt nicht so lange haltbar. Sie sollten kühl, luftdicht verschlossen, dunkel und trocken gelagert werden. Verwendungsmöglichkeiten: Im Müsli, als Topping für Desserts, Eis, Salate und als besondere Knabberei. Sie sind auch zum Verfeinern von Kuchen und Keksen geeignet.

  • Kokosmehl
    Kokos MehlKokosmehl hat einen Fettgehalt von ca. 15 Prozent. Es wird aus Pressrückständen der Ölgewinnung hergestellt. Es hat eine leicht beigefarbige Farbe, einen leicht süßlichen Geschmack und enthält viele Ballaststoffe. Da es kein Gluten enthält ist es sehr gut für die glutenfreie Ernährung geeignet, auch bei Veganern und Menschen mit Reizdarm Beschwerden ist es beliebt. Verwendungsmöglichkeiten: Zum Backen, Andicken von Soßen und Suppen.

  • Kokosmilch
    Kokosmilch wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss maschinell hergestellt. Dazu wird das Fruchtfleisch geraspelt und zusammen mit Wasser vermahlen und zum Schluss konserviert. Sie hat einen leicht süßlichen Geschmack und eine cremige Konsistenz und einen hohen Nährwert. Kokosmilch ähnelt in der Farbe der Kuhmilch. Sie ist hervorragend für die vegetarische und vegane Ernährung geeignet und wird gern als Sahneersatz eingesetzt. Außerdem kann Kokosnussmilch auch von Menschen mit Laktoseintoleranz und Milchallergie genossen werden, denn sie enthält keinen Milchzucker und keine Milcheiweißproteine. Der Anteil des verwendeten Fruchtfleisches ist von Firma zu Firma unterschiedlich. Wenn kokosnussmilch kühl gelagert wird setzt sich eine feste Schicht ab, die durch kurzes erwärmen aber wieder cremig wird. Bio-Kokosmilch kommt ohne Zusatzstoffe aus (eventuell wird etwas Guarkernmehl zugesetzt. Die Verwendung von Kokosmilch ist vielseitig. Erhältlich ist Kokosmilch in Drogerien, Supermärkten, Asialäden, Bioläden, Naturkostläden und Internetshops. Sie wir in unterschiedlichen Zusammensetzungen angeboten. Verwendungsmöglichkeiten: In stark gewürzten asiatischen Speisen, z.B. in Currys, in Cocktails, Shakes, Smoothies, Müsli,zum Backen und Desserts.

  • Kokosmus
    Aus frischem Fruchtfleisch der Kokosnuss kann durch mahlen Kokosmus hergestellt werden. Das Mus hat einen intensiven Kokosgeschmack und zergeht auf der Zunge. Kokosmus enthält alle Bestandteile und damit den vollen Geschmack und die Saftigkeit frischer Kokosnüsse. Bei kühlen Temperaturen wird Kokosmus fest, bei Wärme zähflüssig. Ob hart oder weich - Kokosmus zergeht auf der Zunge. Verwendungsmöglichkeiten: Als Brotaufstrich, zum Verfeinern von Speisen z. B.. Currys, Suppen, Soßen, Smoothies und für Desserts.

  • Kokosöl
    Aus dem getrocknetem Fruchtfleisch wird das Kokoksöl / Kokosfett gepresst. Das Öl wird bei Zimmertemperatur fest und deshalb auch der Begriff Kokosfett. Das Öl hat einen angenehmen Kokosgeschmack und ist vielseitig einsetzbar. Verwendungsmöglichkeiten: Zum Backen (als Butterersatz), zum Kochen, Brat- und Frittierfett und für kosmetische Zwecke.

  • Kokoswasser
    Kokoswasser stammt aus der noch unreifen Kokosnuss und nicht zu verwechseln mit Kokosmilch die aus der reifen Kokosmilch hergestellt wird. Kokoswasser ist für Sportler als isotonisches Getränk geeignet.. Es wird mit speziellen Verfahren unter Ausschluss von Luft aus der Frucht abgezapft und dann steril abgefüllt. Kokoswasser ist gesund, es enthält Kalium, Magnesium, hat einen minimalen Fettgehalt, wenig Kohlenhydrate und damit wenig Kalorien. Kokoswasser ist außerdem sehr bekömmlich. Der Geschmack ist leicht säuerlich, leicht süßlich, nicht besonders ausgeprägt Erhältlich ist Kokoswasser in Drogerien, Naturkostläden und in Internetshops. Verwendungsmöglichkeiten: Als Erfrischungsgetränk pur, als Zugabe bei der Herstellung von Shakes, Cocktails und Smoothies.

  • Kräuterseitlinge
    Zwei Kräuterseitlinge auf weissen Untergrund. Ein Kräuterseitling liegend - ein Kräuterseitling aufrecht stehend.Kräuterseitlinge sind Zuchtpilze. Sie haben eine feste Konsistenz und punkten mit einem kräftigen Aroma. Kräuterseitlinge sind unter Feinschmeckern sehr bekannt und werden auch als „König der Pilze“ bezeichnet. Sie erinnern im Aussehen, Konsistenz und Geschmack an Steinpilze. Allerdings sind sie deutlich teurer. Sie sind fettfrei und kalorienarm und zudem noch ausgesprochen köstlich.

    Gesundheitswert von Kräuterseitlingen:

    Sie liefern Vitamin B3 und B5. Diese Vitamine sind wichtig für unser Nervensystem. Zudem enthalten Sie eine gute Menge an Proteinen. So können Sie einen guten Teil ihres täglichen Eiweißbedarfs decken. Worauf sollte man beim Kauf achten? Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Kräuterseitlinge frisch, nicht trocken und nicht verfärbt sind. Testen Sie die Stielenden, dieses sollten frisch sein, sonst liegen die Pilze schon zu lange. Verwendungsmöglichkeiten: Sie können die Kräuterseitlinge auch als Fleischersatz nutzen und überall dort verwenden, wo sich auch Steinpilze einsetzen lassen. Sie schmecken als Beilage zu Fleisch, Geflügel, Fisch oder auch zu  Eiergerichten und Bratkartoffeln. Zudem läst sich auch prima ein Pilzragout, eine Pasta oder Risotto daraus zubereiten. Wie lagert man Kräuterseitlinge? Am besten schmecken Sie natürlich frisch. Es ist aber möglich Sie auch im Gemüsefach des Kühlschrankes ein paar Tage aufzubewahren. Schlagen Sie die Pilze dazu in ein feuchtes Tuch ein. Mehr über die Zubereitung von Kräuterseitlingen erfahren Sie hier: Zum Artikel    

  • Kürbis
    Kürbis Kürbis ist im Herbst zu einen festen Bestandtel unseres Gemüseangebotes geworden. Kürbisse sind sehr schmackhaft, kalorienarm (100 g Kürbisfleisch haben nur 27 kcal), machen satt, sind vielseitig einsetzbar und das Beste sie sind auch noch gesund. Es gibt viele verschiedene Kürbissorten. Bei uns sind am bekanntesten der aromatische Hokkaidokürbis (bei diesem Kürbis kann man die Schale mitessen), der Butternusskürbis und der pikante Muskatkürbis. Alle haben eins gemeinsam sie enthalten viele wichtige Nährstoffe z.B. Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Vitamine (Beta-Carotin, Vitamin A). Nicht nur das Kürbisfleisch ist gesund, sondern auch die Kerne und das Kürbiskernöl. Kürbiskerne werden auch in der Naturheilkunde eingesetzt. Kürbis sollte man ruhig öfter essen. Seine antioxidativen Inhaltstoffe unterstützen die Abwehrkräfte im Körper, indem sie freie Radikale abwehren. Kürbis enthalten außerdem viele Ballaststoffe. Lagerung: Kürbisse halten sich kühl gelagert bis in den Winter. Angeschnittene Kürbisse sollte man mit Folie abdecken und im Gemüsefach des Kühlschrankes lagern (2-3 Tage). Kürbissuppe kann man auch gut einfrieren.

    Verwendungsmöglichkeiten von Kürbis

    Suppe, Püree, Gemüsebeilage eingelegt, Chutney’s, Salate, zum Backen, für Desserts, Kürbiskernöl, Kürbiskerne geröstet als Snack oder als Backzutat usw. Achtung: Zierkürbisse sind nicht essbar.

  • Kürbiskerne
    Kürbiskerne sind wie auch das Kürbiskernöl als auch des Kürbisfleisch sehr gesund Kürbiskerne enthalten Vitamine (E und Beta-Carotin), Mineralstoffe (Magnesium, Eisen, Zink und Selen) und Enzyme. Außerdem liefern sie reichlich ungesättigte Fettsäuren und Phytosterine. Die antioxidativen Inhaltsstoffe unterstützen die Abwehrkräfte des Körpers. Der Verzehr von Kürbiskernen ist bei Prostataleiden sowie Reizblase zu empfehlen. Verwendungsmöglichkeiten: Knabberei (auch geröstet) für zwischen durch, im Müsli, Salate, bei der Herstellung von Brot und zum Verfeinern von Speisen.

  • Kürbiskernöl
    Kürbiskernöl ist ein aus den gehackten und gerösteten Kernen einer lokalen Sorte des Gartenkürbis (Ölkürbis) hergestelltes Pflanzenöl. Es wird als Salatöl und zur Verfeinerung von kalten und warmen Vor-, Haupt- und Nachspeisen verwendbar. Das Öl hat einen nussigen, sehr aromatischen Geschmack. Es sollte nicht erhitzt werden. Diese Öl hat einen sehr positiven Einfluss auf unsere Gesundheit. Es enthält unter anderen Vitamin B1, B2, B6, D, C, einen hohen Anteil Vitamin E, Selen, Kalium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Zink, einen hohe Anteil an Linolsäure, Omega 6 Fettsäuren und Phytosterinen. Kürbiskernöl findet auch Verwendung in der Medizin, Narurheilkunde und Kosmetikindustrie.

    Lagerung von Kürbiskernöl:

    Da Kürbiskernöl schnell ranzig wird, sollte es im Kühlschrank aufbewahrt werden. Verwendungsmöglichkeiten: Salate, kalte und warme Speisen z.B. Sülzen, Suppen oder Nachspeisen (im Speiseeis). Es eignet sich nicht zum Kochen und Braten oder Frittieren

  • Kurkuma / Gelbwurz
    KurkumawurzelKurkuma (Gelbwurz oder auch gelber Ingwer genannt) stammt aus Indien und Südostasien und ist in der ayurvedischen Medizin schon seit Jahrtausenden als Heilmittel bekannt. Kurkuma gehört zu der Familie der Ingwergewächse. Bei uns ist Kurkuma hauptsächlich als Gewürz bekannt. Auch in der Naturheilkunde findet Kurkuma immer mehr Anhänger, da er einen positiven Einfluß auf unsere Gesundheit hat. Kurkuma wird auch in der Lebensmittelindustrie als Färbemittel  eingesetzt Als Gewürz wird der gemahlene Wurzelstock der Pflanze verwendet. Kurkuma gibt es im Handel in Pulverform, Kapselform und auch als frische Wurzel (eher selten) zu kaufen. Es ist ein Bestandteil vom Currypulver. Verwendungsmöglichkeiten: Kurkuma ist vielseitig einsetzbar und kann unter anderem Saucen, Suppen, Reisspeisen, asiatischen Gerichten, Milchspeisen oder Kartoffelpüree je nach Belieben beigemengt werden. Aber auch für die Herstellung von Smoothies, Shakes oder zur Untermischung in Gemüsesäften ist Kurkuma geeignet.

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  • Lauch (Porree)
    Lauch - Porree Es gibt Sommer- und Winterlauch. Lauch ist ein Zwiebelgemüse und enthält sehr viele wichtige Nährstoffe z.B. Eisen ist gut für die Energiegewinnung, Magnesium für die Muskeln und Nerven, Vitamin C hat einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel. Das Aroma des Lauches erinnert an den Geschmack von Zwiebel und Knoblauch nur milder. Verwendungsmöglichkeiten: Für die Zubereitung werden nur der hellen und hellgrünen Teile verwendet. Er muss sehr gründlich gewaschen werden, da sich oft Sand oder Erde zwischen den Blättern sammelt. Man kann ihn für Suppen, Pasta, Aufläufe, u.v.m. verwenden.

  • Leinöl
    Leinöl wird aus den Leinsamen durch kalte Pressung gewonnen wird. Es ist goldgelb und schmeckt leicht nussig. Leinöl hat von allen Speiseölen den höchsten Anteil an der lebenswichtigen Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA). Diese ist für den Körper lebenswichtig. Die hochwertige Alpha-Linolensäure zersetzt sich allerdings besonders rasch. Leinöl wird aus diesem Grund schnell ranzig und bitter. Deshalb ist es wichtig das Leinöl gut verschlossen sowie kühl und dunkel zu lagern und es zügig aufzubrauchen. Leinöl ist daher ausschließlich für die Verwendung von kalten Speisen geeignet. Leinöl hat einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten und damit lebensnotwendigen Fettsäuren.

  • Leinsamen
    Leinsamen auf weißem Hintergrund Leinsamen sind die Samen der einjährigen Flachspflanze. Sie haben eine gelbe oder braune Schale. Sie sind entweder ganz, geschrotet oder als gepresstes Öl erhältlich und haben einen leicht nussigigen Geschmack Leinsamen enthalten viel knochenstärkendes Kalzium sowie Vitamin E, Vitamin B, Proteine usw.. Leinsamen enthält Omega 3 Fettsäuren und sehr viele Ballaststoffe sowie Schleimstoffe. Wer keine Fisch isst oder mag kann die Zufuhr von Omega 3 Fettsäuren durch den Einsatz von Leinsamen erhöhen Ballaststoffe sind gut für den Darm. Er findet sowohl in der Küche als auch in der Naturheilkunde Verwendung. Leinsamen wird schon eine jahrhundertlang eine Heilende Wirkung nach gesagt. Leinsamen besteht zu 70% aus ungesättigten Fettsäuren. Cia Samen kann man auch durch Leinsamen ersetzen Verwendungsmöglichkeiten: Beim Backen, als Ei-Ersatz, Müsli Zugabe, oder auch in Joghurt sowie in der Naturheilkunde usw.

  • Linsen
    Rote Linsen, Hülsenfrüchte Linsen sind Hülsenfrüchte, die unserer Gesundheit gut tun. Sie haben einen sehr hohen Nährstoffgehalt, vor allem einen großen Anteil an pflanzlichen Proteinen und sind deshalb besonders für die vegetarische und vegane Ernährung zu empfehlen. Es gibt viele verschieden Sorten von Linsen. Berglinsen sind besonders aromatisch, die dunkelgrünen Linsen schmecken besonders kräftig und rote Linsenhaben eine feinen Geschmack. Verwendungsmöglichkeiten: Suppen, Eintöpfen, pflanzlichen Frikadellen, Salate, zum Füllen von Gemüse, als Beilage usw.

  • Litschi
    Litschis stammen ursprünglich aus China. Da sie heute in den verschiedensten Regionen der Erde angebaut werden, sind sie bei uns fast ganzjährig erhältlich. Wenn sie reif sind lässt sich ihre Schale ganz leicht entfernen (vergleichbar wie ein Ei pellen). Der Kern der Litschi ist ungenießbar. Sie hat ein zart süß-säuerliches Fruchtfleisch Litschis sind sehr saftig und enthalten reichlich Vitamine z.B. Vitamin C, b, Folsäure und Mineralstoffe z.B. Kalium, Calcium und Magnesium. Verwendungsmöglichkeiten. Litschis schmecken am besten frisch, pur, in Smoothies, Fruchtcoktails, Obstsalaten zu Desserts usw.

  • m

  • Mais / Maismehl / Maisgrieß
    Mais ist eigentlich ein Getreide, aus der Familie der Süßgräser und stammt ursprünglich aus Mexico, wird aber auch als Gemüse, gekocht oder gebraten, verwendet. Bekannt ist Mais / Maismehl / Maisgrieß (Polenta), Maisstärke (Speisestärke), Maiskolben zum Grillen oder als Beilage sowie Baby Mais als Snack oder für Salat. Bei den meisten ist Mais in Form von Cornflakes bekannt. Mais hat einen festen Platz in der glutenfreien und weizenfreien Ernährung, da er glutenfrei ist. Links zu den Themen Was bedeutet glutenfrei essen, glutenfreie Ernährung / Glutenunverträglichkeit /Weizenfreie Ernährung / Weizenallergie Mais gilt in vielen Regionen der Welt als Hauptnahrungsmittel. Mais hat einen süßlichen Geschmack, besonders junger Mais, wenn er länger liegt wandelt sich die Süße in Stärke um.

    Welche Vitamine sind in Mais enthalten?

    Mais besteht zu ca. 72 % aus Wasser, daneben enthält er Kohlehydrate, Fett und Eiweiß. Mais enthält Mineralstoffe wie Eisen, Zink, Calcium, Kalium, Phosphor und Eisen. Außerdem kann er mit vielen Vitaminen punkten zum Beispiel enthält er Provitamin A, B1, B2, B3, B6, E und Vitamin C. Des Weiteren sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren enthalten

    Ist Mais gesund?

    Mais kann auf Grund seiner Nährstoffe als gesund bezeichnet werden. Er enthallt zusätzlich zu seinen Mineralstoffen und Vitamine auch viele Ballaststoffe, diese sind gut für die Verdauung. Am gesündesten ist natürlich frischer Mais, aber auch schonend zubereiteter Mais enthallt noch eine Reihe Nähstoffe. Natürlich ist es wie mit allen anderen Lebensmitteln auch, man sollte ihn in Maßen verzerren. Das gesündeste ist natürlich eine abwechslungsreiche Ernährungsform.

     Verwendungsmöglichkeiten von Mais / Maismehl / Maisgrieß

    Als Gemüsebeilage, man kann die Körner auch roh vom Kolben knabbern, Salate, Aufläufe, als Zutat für eine schnelle Gemüsepfanne und als Snack für Zwischendurch. Außerdem schmecken Maiskolben frisch gegrillt sehr gut. Maismehl: zum Backen für Kuchen, Plätzchen, Brot und Brötchen usw. Maisgrieß (Polenta): Aufläufe, Grießpudding, Süßspeisen.   Glutenfreies Brot Avocado Mais Salat Amaranth Mais Plätzchen, herzhaft

  • Mandel Cuisine
    Mandel-Cuisine ist eine gesunde Alternative zu Sahne aus Kuhmilch. Sie hat nur einen Fettgehalt von 8 % gegenüber Sahne von 40 %) Außerdem ist sie auch eine Alternative zu Soja Cuisine. Sie hat keinen unangenehmen Nachgeschmack und eine schöne cremige Konsistenz.  Sie ist aber nicht aufschlagbar wie Sahne Die Mandel Cuisine eignet sich für Allergiker, Menschen mit verschiedenen Unverträglichkeiten und Intoleranzen, Veganer und alle die auf Milchprodukte verzichten möchten oder mal was anderes ausprobieren möchten. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 5 Tagen verbrauchen. Verwendungsmöglichkeit: Zum Verfeinern von Desserts, Puddings, Zubereitung von Eis, überall dort wo man gern eine Cremigkeit haben möchte. Außerdem zum Verfeinern von herzhaften und süßen Saucen, Gratins und Suppen sowie für Kaffee und Tee als Ersatz für Kuhmilch-Kaffeesahne. Erhältlich ist die Mandel Cuisine in Bio Märkten, Naturkostläden und in Internetshops. Mandel Cuisine gibt es von verschiedenen Herstellern und Firmen.

  • Mandel Drink
    Mandel Drink (Mandelmilch) hat einen vollmundigen, leicht süßlich Geschmack mit einem Hauch von Marzipan. Mandel Drink ist gut für die vegetarische und vegane Ernährung geeignet, zu dem ist er glutenfrei, laktosefrei, soja- und weizenfrei. Sie enthält viele gesunde Fettsäuren sowie vieleil Vitamin z.B. K, C, E, Vitamin B, Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Eisen, Calzium, Zink und Phosphor sowie Spurenelemente. 100 ml Mandelmilch enthalten dabei etwa 50 kcal. Erhältlich ist Mandel Drink in verschiedenen Supermärkten, Biomärkten, Naturkostläden, Drogerien, Reformhäuser und Internetshops. Verwendungsmöglichkeiten: sind sehr vielfältig und abhängig vom Geschmack und Vorlieben.

  • Mandeln
    Es gibt drei Arten von Mandeln: Süßmandeln, Krachmandeln und Bittermandeln. Mandeln sind Steinfrüchte, also keine Nüsse, denn Nüsse sind Schalenfrüchte Maßen sind Mandeln sehr gesund. Mandeln enthalten viele Vitamine z.B. B, E, Folsäure, Mineralien z. B. Magnesium, Kalium, Calcium und wertvolle essentielle Fettsäuren. Mandeln sind sehr kalorienreich, 100 g enthalten ca. 570 kcal. Die süßen Mandeln werden, blanchiert, gesplittet, gehackt, als feine Plättchen oder auch ganz im Supermarkt usw. angeboten. Außerdem ist in Bio-, und speziellen Läden sowie Reformhäusern und im Internet  Mandelmehl, Mandelöl, Butter sowie Mandelmiclh erhältlich. Verwendungsmöglichkeiten: Die süßen Mandeln sind zum Verzehr als Snack für zwischendurch, Müsli, Gebäck, gebrannte Mandeln, Salate, süße Aufläufe, Desserts, usw. gut geeignet. Aus den bitteren Mandeln wird das Bittermandelöl zur äußeren Anwendung (Haut) hergestellt. Desweitere wird daraus Mandelöl hergestellt, welches als Aromastoff für Lebensmittel und Liköre, wie Amaretto dient.

  • Mango
    Mangos stammen ursprünglich aus dem Asiatischen Raum. Im 16. Jahrhundert gelangten sie nach Europa. Sie haben einen fruchtig, süßen Geschmack. Mangos enthalten viele Mineralien (Calcium, Eisen) und Vitamine (C und vor allem eine reichliche Menge Carotin) außerdem enthalten sie Spurenelemte und Enzyme. Mangos gehören zu den Carotin reichsten Obstsorten überhaupt. Nach Bedarf wandelt der Körper das Carotin in Vitamin A (ein Antioxidanz) um, welches gut für die Augen und zur Stärkung des Immunsystems ist. Die Mango nicht im Kühlschrank lagern, relativ zügig verwenden. Die Farbe der Schale ist für die Reife nicht ausschlaggebend. Wenn die Frucht duftet, dann ist sie reif. Verwendungsmöglichkeiten: einfach zum Frischverzehr, Dessert, Fruchtmarkt,  auch zu Geflügel, Fleisch, Currys , Shakes, Smoothies, Chutney oder auch als Vorspeise zu Lachsscheiben

  • Maroni
    Maroni, Esskastanie oder auch Edelkastanie genannt sind reich an wertvollen Inhaltsstoffen und enthalten viel hochwertiges Eiweiß, aber weniger Fett wie Nüsse. Des weiteren enthalten sie viele Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium und Kalium und Spurenelemente wie z.B. Phosphor, Mangan und Vitamin E, C und die B-Vitamine. Verwendungsmöglichkeiten: Als Snack, in Suppen, als Püree oder zum Backen (im Laden auch als Mehl erhältlich).

  • Meerrettich
    Der europäische Meerrettich ist eine geruchlose Wurzel, der seine Wirkung und Schärfe erst durch aufschneiden oder raspeln entfaltet. Er ist vielseitig einsetzbar und durch seine Vielzahl enthaltener Vitamine und ätherischen Öle sehr gesund. MeerrettichAls Verfeinerung von Fleischspeisen ist der Meerrettich sicher bekannt. Aber er kann noch mehr. Er wird auch in der Naturmedizin eingesetzt. Er hilft zum Beispiel gegen Infektionskrankheiten Gerade im Winer sollte Meerrettich auf dem Speiseplan nicht fehlen. Verwendungsmöglichkeiten: Soßen, Suppen, Dips, Dressings Info: Der japanische Meerrettich ist bei uns unter dem Namen Wasabi bekannt.

  • Minze
    Minze frisch Es gibt viele verschiedene Arten von Minze z. B. die Pfefferminze, die japanische Minze. Minze ist vor allem als Tee bekannt. Sie kann aber deutlich mehr. Minze ist in der Küche vielfältig einsetzbar und in auch in der Naturheilkunde sehr beliebt und bewährt. Sie enthält vor allem das Ätherische Öl Menthol, was ihren Geschmack ausmacht. Verwendungsmöglichkeiten: Zur Verfeinerung oder auch zum Garnieren von Süßspeisen, Shakes, Fleisch (vor allem Lamm), Hülsenfrüchte usw.

  • o

  • Olivenöl
    Olivenöl entsteht durch Pressen der Früchte und Kerne. Es hat eine leicht grünliche Farbe, duftet leicht nach Olive und enthält ca. 83 Prozent einfach und 10 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Sein Geschmack variiert von mild bis kräftig. Es eignet sich hervorragend für die Zubereitung von Salaten. Kalt gepresst ist es reich an ungesättigten Fettsäuren. Im Hinblick auf die Qualität gilt außerdem: Je niedriger der Säuregrad des Olivenöls, desto besser. 0,5 Prozent sei bei einem guten Öl ein akzeptabler Wert, sagen Experten. Ab 180 Grad Celsius werden wertvolle Inhaltsstoffe des nativen Olivenöls zerstört, deshalb sollte man es, wenn überhaupt, nur leicht erhitzen. Am wertvollsten ist "natives Olivenöl extra" oder auch "extra vergine": aus erster kalter Pressung - schonend ohne übermäßige Temperatureinwirkung hergestellt. Gutes Olivenöl sollte vorwiegend in der kalten Küche verwendet werden.

  • p

  • Passionsfrucht
    PassionsfruchtPassionsfrüchte haben einen säuerlich-leicht süsslichen Geschmack. Man sollte sie kaufen, wenn ihre Haut leicht schrumpelig ist, aber noch keine Druckstellen hat, denn dann sind sie besonders aromatisch. Die Passionsfrucht enthält viele gesunde Inhaltsstoffe  z.B. Vitamin C, Beta Carotin, Niacin und auch Mineralstoffe wie Calcium, Kalium und Phosphor. Sie ist ganzjährig in Supermärkten erhältlich. Verwendungsmöglichkeiten: Entweder man halbiert die Frucht und löffelt sie aus, oder man gibt das Fruchtfleisch in den Mixer und streicht es im Anschluss durch ein Sieb. Passionsfrüchte finden auch Verwendung in Form von Dessert z.B. Eis, Parfait oder für Smoothies und Shakes.

  • Pastinake
    Pastinaken sind ein sehr altes Gemüse, welche etwas in Vergessenheit geraten ist. Sie sind ein typisches Wintergemüse. Pastinaken haben einen würzigen Geschmack und machen lange satt. In der Pastinake steckenden reichlich ätherische Öle und sie haben eine leichte antibakterielle Wirkung. Sie liefern Vitamin C, B-Vitamine und Mineralstoffe, wie z. B. Kalzium und Phosphor. Pastinaken gehörten im 18. Jahrhundert auch in Deutschland zu den Grundnahrungsmitteln bis sie von den Kartoffeln abgelöst wurden. In England und USA sind Pastinaken viel bekannter und werden regelmäßig als Gemüse verzehrt. Verwendungsmöglichkeiten: Für Suppen, als Stampf, als Gemüse, als Chips und auch als Snack für Zwischendurch sind sie sehr gut geeignet.

  • Petersilie
    Petersilie stammt ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeerraum. Es gibt drei Arten, glatte-, krause und die Wurzelpetersilie. Petersilie Sie enthält einige Vitamine (vor allem C), Minerale und ätherische Öle. Allen bekannt ist die Verwendung in der Küche. Petersilie gibt es im Handel frisch das ganze Jahr, aber auch tiefgekühlt. Der Geschmack ist würzig und intensiv. Glatte Petersilie ist noch intensiver im Geschmack, wie die Krause. Sie ist aber auch eine Heilpflanze und wird in der Naturheilkunde eingesetzt (z.B. als Tee, Tinktur usw.) Verwendungsmöglichkeiten:  In Salaten, als Bestandteil der Frankfurter Grünen Sauce, Pesto, Kräuterquark und Kräuterbutter, zu Fisch- und Fleischgerichten sowie Suppen. Auch zur Dekoration ist die sie natürlich geeignet

  • Physalis
    Physalis stammen ursprünglich aus Südamerika. Nach Öffnen der Hülle der Physalis, erscheint eine kirschgroße, hellorange Frucht. Die vor dem Verzehr gewaschen werden sollte. Ihr Geschmack ist erfrischend- fruchtig, sehr intensiv süß-säuerlich. Physalis haben einem hohen Gehalt an Eisen und Phosphor, Provitamin A und Vitamin C. Die Physalis ist bei Zimmertemperatur einige Tage haltbar. Wenn die Hülle trocken ist, ist ist die Frucht reif.

    Verwendungsmöglichkeiten von Physalis

    Einfach roh vernaschen, für Obstsalat, Cocktails als Kuchenbelag, im Müsli, in Desserts (Früchte-Gelee) als Deko, Smoothies, Shakes, Chutneys usw.

  • Preiselbeeren
    Preiselbeeren schmecken ähnlich wie Cranbeeries, aber ihr Geschmack ist weniger herb. Preiselbeeren sind sehr gesund. Sie enthalten z.B.  Vitamin C, B1 B2, B3 Beta-Carotin, Magnesium, Kalium, Calcium, Flavonoide, Polyphenole und Antioxidantien. Ihre Hauptsaison dauert von September bis Dezember. Nicht nur die Früchte sind gesund sondern auch die Blätter, diese werden in der Naturheilkunde und Volksmedizin bei Blasenentzündung in Form von Tee oder Tinktur eingesetzt. Hildegard von Bingen setzte Preiselbeeren bereits im 12. Jahrhundert als Heilpflanze ein. Verwendungsmöglichkeiten: Als Marmelade, Chutney zu Fleisch (besonders Wild und Geflügel), Fisch, in Gebäck, Salaten, Tee, Säfte, Desserts und ähnliches.

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  • Quinoa
    Quinoa Quinoa stammt aus Südamerika und gehört zur Gruppe der Pseudogetreide und gilt als idealer Nährstofflieferant und weist einen hohen Eiweißgehalt auf und ist daher für Vegetarier und Vegane besonders gut, zum Vorbeugen von Mangelzuständen, geeignet. Quinoa ist glutenfrei und kann von Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit problemlos verzehrt werden. Da dieses Pseudogetreide sehr viel Kalzium enthält ist es auch für Menschen mit Laktose-, oder Milchunverträglichkeit besonders gut geeignet Quinoa  enthält viele weitere essentielle Vitamine, Mineralien und Nährstoffe. Quinoa ist im Handel in Form von Mehl, Flocken und als Körner in verschieden Farben erhältlich. Vor dem Kochen sollte immer gründlich unter heißem Wasser waschen werden um die natürlichen Bitterstoffe (Saponine), die zu Unverträglichkeiten führen können zu entfernen.

    Verwendungsmöglichkeiten von Quinoa

    Müsli, als Beilage zu Gemüse und Salaten, beim Backen usw..  

  • r

  • Radicchio Rosso
    Radicchio Rosso stammt aus Italien und wird hauptsächlich in Norditalien angebaut. Radicchio Er enthält viele Mineralien (Kalium, Calcium Eisen), Vitamine (B-Vitamine, C), sekundäre Pflanzenstoffe. Außerdem enthält er, die für ihn typischen Bitterstoffe. Er gehört zu der Gruppe der Zichorien. Wer die Bitterstoffe nicht so mag, schneidet den Strunk und ein Teil der weißen Rippen heraus und legt ihn vor der Zubereitung kurz in lauwarmes Wasser.

    Verwendungsmöglichkeiten von Radicchio Rosso

    Er passt gut zu gemischten Blattsalaten, in Salate auch in Kombi mit Früchten und er kann auch als Gemüse geschmort oder gebraten verzerrt werden.

  • Rapsöl
    Rapsöl wird aus den Samen der Rapspflanze durch Pressung gewonnen. Es enthält ca. 70 Prozent einfach und 30 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Die Farbe variiert je nach Gewinnung von dunkel- (kalt gepresst) bis hellgelb (raffiniert). Rapsöl wird von Wissenschaftlern als gesund bezeichnet. Rapsöl enthält Vitamin E, welches die Zellen schützt. Das fettlösliche Vitamin schützt die Zellen. Kaltgepresstes Rapsöl ist besonders reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Es hat einen milden Geschmack und ist gut für die Zubereitung von Salaten gut geeignet. Wichtig ist, auf eine qualitativ hochwertige Herstellung des Öls zu achten, es sollte kühl und dunkel gelagert werden.

  • Reis Cuisine
    Reis Cuisine ist ein pflanzlicher Sahneersatz mit einem neutralen Geschmack. Sie hat einem geringen Fettgehalt von 8 % gegenüber 40 % von Sahne. Sie eignet sich für Allergiker, Menschen mit unterschiedlichen Unverträglichkeiten und Intoleranzen, Veganer und alle die auf Milchprodukte verzichten möchten oder mal was anderes ausprobieren möchten. Reis Cuisine liefert einen Sahneersatz auf Reisbasis und ermöglicht so eine milchreie und fettärmere sowie leichtere Ernährung.

    Verwendungsmöglichkeiten: für Reis Cuisine

    Zum Verfeinern von Suppen und Saucen, Dips und Remoulade. Erhältlich ist die Reis Cuisine in Bio Märkten, Naturkostläden und in Internetshops. Reis Cuisine gibt es von verschiedenen Herstellern und Firmen.

  • Reis Drink
    Reis Drink bietet einen guten Milchersatz zur „normalen“ Milch. und wird aus Vollkornreis hergestellt. Durch die Verwendung von Rundkornreis gibt es eine leicht cremige Konsistenz. Es wird dann noch Öl (Sonnenblumen- oder Distelöl) zugesetzt. Reis Drink hat einen ganz leicht wässrigen, süßlichen,  Geschmack. Da er glutenfrei, laktosefrei, soja- und weizenfrei ist, ist er gut geeignet für Allergiker, Veganer und Menschen die auf Kuhmilchprodukte verzichten möchten. Er wird in verschiedenen Geschmacksrichtungen angeboten, denen dann wenn nötig noch ein pflanzliches Verdickungsmittel (Guarkernmehl oder Carragee zugesetzt wird. Erhältlich ist er in verschiedenen Supermärkten, Biomärkten, Naturkostläden, Drogerien, Reformhäuser und Internetshops.

    Verwendungsmöglichkeiten von Reis Drink

    In Prinzip überall dort wo Milch ersetzt werden soll.. Er kann auch gut mit Kokosmilch oder Mandel Drink gemischt werden. Ausführliche Informationen zu Milchalternativen.

  • Reis Whip / Reis Sahne
    Reissahne, Rice Whip Reis Whip ist der ideale Sahneersatz für alle, die an einer Milchallergie, Laktoseintoleranz oder an einer Unverträglichkeit leiden oder sich vegan ernähren Bzw.  mal was anderes probieren möchten. Die Basis ist wie der Name schon sagt, Reis. Diese Reis-Schlagcreme lässt sich wie "echte" Sahne super aufschlagen und ist in der Küche vielseitig einsetzbar. Verwendungsmöglichkeiten: Überall dort wo man Kuhmilchschlagsahne sonst auch einsetzt. Außerdem ist sie zum gut zum Kochen, Backen und bei der Herstellung von Desserts sowie Eis geeignet. Erhältlich ist die Reis Whip in Internetshop. Aktuell (Stand Feb 2016) ist mir nur das Produkt von der Firma Soyatoo bekannt.

  • Reissirup
    Reissirup / Reissüße ist ein universelles einsetzbares Süßungsmittel, dass als Zuckerersatz verwendet werden kann. Er ist in Flüssigform sowie Pulverform erhältlich und wird, wie der Name schon sagt, aus Reis hergestellt. Er hat eine angenehme milde Süße und sieht aus wie Honig (und kann auch wie Honig verwendet werden). Der Süßkraft ist nicht so stark wie bei Honig. Vorteilhaft gegenüber anderen alternativen Süßungsmitteln ist sein geringer Eigengeschmack. Reissirup hebt sich von anderen Süßungsmitteln durch seinen hohen Anteil an langkettigen Mehrfachzuckern deutlich ab. Da diese vom Organismus erst in Einfachzucker umgewandelt werden müssen, kommt es zu einer verzögerten Aufnahme des Zuckers im Organismus, was sich positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Da er fructose- und glutenfrei  ist, ist er bei Fructose- und Glutenunverträglichkeit geeignet.

    Verwendungsmöglichkeiten von Reissirup:

    Überall dort wo man gern etwas Süßen möchte z.B.: Für die Verfeinerung von Salatdressings, Soßen, Suppen, beim Backen und Kochen, zum Süßen von Tee, Puddings, Desserts, Drinks, Shakes, in der asiatische Küche usw. Erhältlich ist Reissirup in Bio-Läden, Naturkostläden, teilweise in Drogeriemärkten und online.

  • Rettich / Kren / Radi
    Rettich ist sehr bekannt. Es gibt ihn in verschiedenen Größen, Formen und Farben. Rettich / Kren / Radi Eine Form sind die bekannten Radieschen (klein und rot), dann gibt es den Sommer- und  Winterrettiche (braun oder schwarz). Sie haben einen würzigen, leicht scharfen Geschmack bis sehr scharfen Geschmack. Sie enthalten Senföle die für ihre gewisse Schärfe verantwortlich sind. Rettich ist fast das ganze Jahr in irgendeiner Form im Handel erhältlich und zählt zu den beliebtesten einheimischen Gemüsesorten.

    Gesundheitswert:

    Er ist sehr gesund und sollte viel öfter gegessen werden. Er liefert sehr viele wichtige Nährstoffe, wie zum Beispiel Kalium, Calcium, Natrium, Eisen, B-Vitamine und Bitterstoffe. Außerdem findet er auch in der Naturheilkunde seinen Platz und das schon sehr lange. Er ist auch als pflanzliches Antibiotika bekannt. Der scharfe Saft der aus der Wurzel gewonnen wird, wird in der Medizin eingesetzt.

    Verwendungsmöglichkeiten Rettich / Kren / Radi

    Er kann sowohl gekocht als auch roh gegessen werden. Häufigste Verwendung ist wohl in Salaten. Rettich kann man auch in ganz dünne Scheiben schneiden und mit etwas Salz bestreuen und einfach zum Toast essen.    

  • Rhabarber
    Rhabarber Rhabarber ist eigentlich ein Gemüse, auch wenn man ihn wie Obst zubereitet. Er sollte gekocht werden, dann ist er besser verdaulich und die enthaltene Oxalsäure wird reduziert. Rhabarber ist oft recht sauer, wobei die roten Sorten süßer sein sollen wie die Grünen. Auch zu Beginn der Rhabarberzeit soll er einen süßlicheren Geschmack haben. Die heimische Rhabarberzeit Beginnt im April /Mai und endet im am 24. Juni. Er ist sehr kalorienarm und enthält Vitamin C und einige weitere Mineralien. Die Blätter sollten nicht gegessen werden.

    Verwendungsmöglichkeiten für Rhabarber:

    Aus Rhabarber kann man Kompott, Konfitüre, Kuchen und auch Chutney zubereiten.

  • Romana Salat / Römersalat
    Romanasalat, RömersalatRomana Salat / Römersalat ist eines der ältesten Salate überhaupt. Er ist ein wichtiger Bestandteil vom Ceasar Salad. Sein Geschmack ist leicht herb. Der in Deutschland angebaute Salat ist von Mai bis Oktober im Handel erhältlich. Der Salat ist gesund und vielseitig einsetzbar. Er enthält weing Kalorien und etwas mehr Nährstoffe wie Eisbergsalat. Lagerung Er sollte immer kühl gelagert werden. Im Gemüsefach des Kühlschranks ist er ein paar Tage haltbar, er sollte allerdings nicht austrocknen.

    Verwendung von Romana Salat / Römersalat

    Er passt zu vielen Salatkreationen und kann auch gedünstet gegessen werden. Ziegenkäse und Oliven passen ebenfalls gut dazu.

  • Rosmarin
    Rosmarin stammt aus dem Mittelmeerraum, wird aber auch in Deutschland angebaut. Er hat einen sehr intensiven, aromatischen Geruch und ist der wichtigste Bestandteil der Provence-Kräutermischung. Er ist sehr beliebt, vor allem in der mediterranen Küche und der Naturheilkunde. Aber auch in Deutschland ist er sehr beliebt. Rosmarin hat einen herb-würzigen und schwach bitteren Geschmack. Er kommt sowohl frisch, getrocknet oder in Tiefkühlkräutermischungen zum Einsatz. Getrocknet hat er einen intensiveren Geschmack wie frisch. Frischen verwendet man ihn meist als Zweig, den man vor dem Servieren wieder raus nimmt.

    Verwendungsmöglichkeiten von Rosmarin:

    Als klassisches Grillgewürz, unter anderem für Fleisch, Geflügel, Lammfleisch, Gemüse, Kartoffeln, Reis und Teigwaren. Auch zur Geschmacksverfeinerung von Wild, Suppen, Saucen, Eintöpfen kann er sparsam eingesetzt genutzt werden. Zur Herstellung von Kräuterbutter und auch für Süßspeisen wird er immer beliebter z.B. Rosmarineis oder für Apfelgelee. Außerdem wird er auch als Duftstoff verwendet.

  • Rote Bete
    Rote BeteRote Bete ist ein sehr gesundes Gemüse, welches reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist. Sie enthält z.B. Vitamin B, Folsäure, Kalium und Eisen. Verantwortlich für die rote Farbe ist das Polyphenol Betanin, welches das Immunsystem stärkt. Rote Bete ist auch unter der Bezeichnung Rote Rübe bekannt. Verwendungsmöglichkeiten: Rote Bete kann man sowohl gegart als Gemüse, Suppe, Chips, Wedges oder auch roh als Salat geniesen. Neben der Roten Bete gibt es auch andere Sorten, z.B. die Gelbe Bete (goldene Bete).

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  • Sauerkraut
    Sauerkraut oder Sauerkohl ist mit Milchsäurebakterien vergorener Weißkohl. Egal welche Zubereitungsform man wählt, es versorgt uns mit vielen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, außerdem enhält es viel Vitamin C und stärkt damit unser Immunsystem. Es enthält sehr viel Ballaststoffe und natürliche Milchsäurebakterien. Damit tun wir unserer Verdauung etwas Gutes. Außerdem sind ieine Reihe der wichtigen B-Vitamine enthalten z.B. B6, B3, B12  Vitamin K und Folsäure. B12 z.B. ist in sehr wenigen Lebensmitteln enthalten (vor allem in Fleisch). So ist Sauerkraut sehr gut für die vegetarische und vegane Ernährung geeignet. Weiterhin sind Magnesium und Zink enthalten. Zu beachten ist allerdings das enthaltene Histamin kann Unverträglichkeiten auslösen.

    Möglichkeiten der Zubereitung von Sauerkraut:

    Die Zubereitungsformen  sind sehr vielseitig. Man kann es roh, gekocht, gedünstet und gebraten genießen. Weitere Informationen und Rezepte findet ihr in meinem Blog zum Thema Sauerkraut.

  • Schnittlauch
    Schnittlauch ist neben der Petersilie das beliebteste und bekannteste Küchenkraut überhaupt. Er gehört zur Gruppe der Zwiebelgewächse. schnittlauch topf Sein Geschmack ähnelt den Frühlingszwiebel  und am besten verwendet man ihn frisch. Auch seine rosa bis lilafarbene Blüten, sind essbar und zur Deco geeignet. Er ist gesund, daher ist es gut, ihn öfter einmal einzusetzen. Er enthält Vitamine Vitamin C, Provitamin A, Folsäure und Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Phosphor und Eisen sowie ätherische Öle. Er ist ganz einfach selbst zu ziehen. Er wird frisch oder tiefgefroren im Handel angeboten.

    Verwendung von Schnittlauch

    In Salaten, Suppen, Kräuterquark, Mayonnaise, Remoulade und zum Garnieren bzw. zum Drüberstreuen über Pfannengerichte, Aufläufe. Super passt Schnittlauch zu Eierspeisen.  

  • Sesam
    Sesam enthält viel Linolsäure, B-Vitamine, Lecithin und Mineralstoffe. Sesam ist in Supermärkten, Drogerien, Reformhäusern und Bioläden erhältlich. Es gibt geschälten und ungeschälten Sesam zu kaufen. Außerdem ist er in hell und schwarz erhältlich. Er hat einen leicht nussigen Geschmack. Sesam wird auch als Paste (Tahin) oder süßer Brotaufstrich angeboten. Sesam ist eines der kennzeichnungspflichtigen Allergene. Lagerung: Sesam sollte kühl, trocken und gut verschlossen aufbewahrt werden.

    Verwendungsmöglichkeiten von Sesam:

    Zum Backen (Brot, Brötchen, Kuchen, Gebäck), asiatische Gerichte, Salate,  zur Herstellung von Sesam Drink, Shakes, zum Panieren von Bratlingen usw.

  • Sonnenblumenöl
    Sonnenblumenöl stammt aus den Samen der Blume. Es hat eine helle Farbe und im Geschmack neutral. Das hat den Vorteil, es, lässt es sich vielseitig verwenden. Kalt gepresst ist es ideal für Salate und Rohkost! Es enthält ca. 27 Prozent einfach und 65 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Auch dieses Öl sollte nach Anbruch möglichst bald verbraucht werden, da sonst die Gefahr besteht, dass es ranzig wird. Sonnenblumen Öl ist ein relativ günstiges Pflanzenöl, welches bei uns weit verbreitet ist Für die Zubereitung von Salatdressings sollte kaltgepresstes Öl verwendet werden. Dieses Öl ist reich an vielen gesunden Inhaltsstoffen, welche beim, Raffinieren verloren gehen. Aber auch raffiniertes Sonnenblumenöl enthält noch relativ viel Vitamin E. Diese Öl ist lichtempfindlich und sollte an einem dunklen Ort möglichst kühl gelagert werden. Nach dem Öffnen sollte kaltgepresstes Sonnenblumenöl innerhalb von drei Monaten verbraucht werden.

  • Sorghun Mehl / glutenfrei
    Sorghun Mehl / glutenfrei Sorghum ist eine der wichtigsten Hirsearten und zählt zu der Familie der Süßgräser. Sorguhm wird auch als Mohrenhirse bezeichnet und ist das wichtigste Getreide in Afrika. Es wird auch in Südeuropa, Südasien und Südamerika angepflanzt. Das Mehl hat einen milden, leicht nussigen aber trotzdem relativ neutralen Geschmack. Es ist glutenfrei  also ohne Klebeeiweiß, deshalb muß man beim Backen ein Bindemittel hinzufügen und es mit anderen glutenfreien Mehlen mischen. Es ist eine beliebte Zutat in vielen glutenfreien Lebensmitteln.

    Verwendungsmöglichkeiten von Sorghun Mehl

    Pfannkuchen, Breie, Fladenbrot, Backwaren, Kuchen, Kekse, Brot und Muffins

  • Spargel / Asparagus
    Grüner Spargel Es gibt einige Arten von Spargel / Asparagus. Zum einen den Gemüsespargel (grün violett und weiß) zum anderen gibt es auch Zierspargel. Spargel ist eine mehrjährige Staude. Die Spargelstängel sind ein sehr beliebtes und geschätztes Gemüse. Die Spargelsaison beginnt je nach Witterung Mitte / Ende April und dauert bis zum 24. Juni. Spargel kann man sowohl roh als auch gegart verzerren. Der Unterschied zwischen grünen und weißen Spargel besteht darin, der grüne wächst oberhalb der Erdoberfläche und der weiße Spargel darunter. Durch das Sonnenlicht bildet der Spargel Chlorophyll und erhält dadurch seine grüne Farbe. Grünspargel enthält mehr Vitamine und brauch im Gegensatz zum Bleichspargel nur sehr wenig geschält werden. Weißen Spargel kann man eingewickelt in einem feuchten Tuch ca. 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren.

    Gesundheitswert von Spargel / Asparagus

    Spargel besteht zu mehr als 90 Prozent aus Wasser. Spargel ist sehr gesund. Er enthält viele Mineralstoffe z.B. Phosphor, Calcium und Kalium und Vitamine, B1, B2 Folsäure, A, E und C. Es gibt verschiedene Arten Spargel zu zubereiten. Er kann gekocht, gedünstet oder auch in Alufolie im Backofen gegart werden.  

  • Spinat / Baby Spinat
    Junger Blattspinat oder BabyspinatSpinat  / Baby Spinat ist sehr gesund. Er enthält wichtige Vitamine und Mineralstoffe. z.B. Vitamin A, Lutein  (gut für die Augen) Eisen, Vitamin C, Calcium, Kalium, Magnesium und Vitamin K. Er kann sowohl roh, in Salaten, Smoothies und Shakes sowie leicht erhitzt gegessen werden. Spinat wird im Handel frisch (als grober- oder zarter Baby Spinat) und tiefgekühlt angeboten, es gibt ihn das ganze Jahr. Er sollte immer gründlich gewaschen werden, aber nicht im Wasser liegen lassen, da sonst wichtige Vitamine verloren gehen. Wenn er leicht erhitzt wird senkt man den Anteil an Oxalsäure und einige Nähstoffe können vom Körper besser verwendet werden.

    Verwendungsmöglichkeiten von Spinat / Baby Spinat

    Als Gemüse, in Salaten, Smoothies, Shakes, Aufläufen, passt zu Fisch und Geflügel, als Beilage usw.

  • Stachelbeeren
    Rote und grüne StachelbeerenStachelbeeren werden auch Heckenbeeren, Krausbeeren oder auch Klosterbeeren genannt. Ihre Erntezeit beginnt im Juni und endet ca. Ende August. Beim Kauf ist darauf zu achten, dass die Früchte reif sind, wenn man unreife Früchte kauft, sollte man sie gut nachreifen lassen bevor sie gegessen werden. Stachelbeeren gehören in Deutschland nicht zu den beliebtesten Beeren, aber probieren lohnt sich, sie schmecken nicht nur sie sind auch gesund. Sie haben eine recht feste Schale die mit einem Flaum überzogen ist. Es gibt grüne, gelbe und rote Sorten. Ihr Fruchtfleisch ist saftig, weich und enthält viele ganz kleine Kerne, diese werden aber mitgegessen. Reife Früchte schmecken angenehm süß. Stachelbeeren enthalten  relativ viel Vitamin C, B-Vitamine Kalium, Calcium, Phosphor und Ballaststoffe welche gut für die Verdauung sind. Menschen mit einem sehr empfindlichen Magen können manchmal die Stachelbeeren, durch ihre feste Schale, nicht ganz so gut vertragen (dann hilft einfach leicht andünsten, so wird die Schale weich). Lagerung: Reife Früchte kann man kühl zwischen 3 und 4 Tagen lagern.

    Verwendungsmöglichkeiten:

    Die Verwendung von Stachelbeeren ist sehr vielseitig, unter anderem: frisch, Saft, Most, Dessertwein, Kompott, wer mag im Kuchen, man kann auch Chutney daraus kochen, welches zu Fleisch serviert werden kann. Natürlich sind sie auch für die Zubereitung von Marmelade geeignet.

  • Süßkartoffel (Batate)
    Süßkartoffel (Batate) Die Süßkartoffel (Batate) ist sehr gesund. Sie ist in verschieden Farben erhältlich, von gelblicher, orangefarbener bis tiefroter Schale. Auch das Fruchtfleisch hat verschiedene Farben. Bei uns im Handel findet man nur die orangefarbene Sorte. Man kann sie sowohl roh als auch gegart gegessen werden. Sie ist sehr vielseitig einsetzbar und bringt Abwechslung auf den Speiseplan. Sie hat wenig mit der normalen Kartoffel zu tun, sie gehört zu der Familie der Windengewächse. Die Kartoffel zu den Nachtschattengewächsen. Die Süßkartoffel kann aber wie die normale Kartoffel zubereitet werden. Sie hat einen süßlichen Geschmack. Für unsere Gesundheit hat sie viel zu bieten, denn sie hat einen hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen und Vitaminen, enthält fast kein Fett und ist für eine gesunde Ernährung sehr zu empfehlen. Aufbewhrung Süßkartoffeln sollen an einem trockenem, kühlen Ort gelagert werden. Sie gehören aber nicht in den Kühlschrank.

    Verwendungsmöglichkeiten für Süßkartoffel (Batate)

    Salate, Gratins, Püree, Röstis, Wedges, für Suppen, Folienkartoffeln und als Beilage zu verschieden Gerichten. Sie können außerdem gegrillt, gebraten und geschmort verzerrt werden.

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  • Tapiokastärke
    Tapiokastärke ist eine geschmacksneutrale Stärke die aus der Maniokwurzel hergestellt wird. Tapioka ist wegen seiner guten Verträglichkeit sehr beliebt. In Brasilien ist sie ein Grundnahrungsmittel und auch in Deutschland hat Tapioka seinen festen Platz gefunden. Es enthält keine Allergene, ist  glutenfrei und bietet daher eine echte Alternative für Menschen, die unter einer Glutenunverträglichkeit leiden. Im Handel (Asia-Läden und spezielle Geschäfte) erhält man Tapioka als Wurzel, Tapiokastärke, Maniokmehl und Tapioka-Perlen.

    Verwendungsmöglichkeiten:

    Sie kann wie herkömmliche Stärke zum Andicken von Suppen, Saucen und Desserts verwendet werden, zur Herstellung von Süßspeisen z.B. Topiokapudding mit frischem Obst..

  • Teffmehl
    Teff wird auch Zwerghirse genannt, schmeckt super und ist zu dem auch sehr gesund. Teff gehört zu den eiweißreichsten Getreidearten. Teff ist glutenfrei, obwohl es kein Klebeeiweiß enthält besitzt es gute Backeigenschaften. Teffmehl ist auch ideal für die vegane Ernährung, es enthält viele Mineralstoffe z.B. Kieselsäure (die ja bekannt für schöne und gesunde Haut und Nägel), Eisen, Magnesium und Calcium. Des weiteren hat Teff einen hohen Ballaststoffgehalt

    Verwendungsmöglichkeiten für Teffmehl

    Teff gibt es als Korn, Flocken und als Mehl. Als Korn verwendet man es für Aufläufe, Breie, Flammerei, als Mehl zum Backen von Kuchen, Kekse, Pfannkuchen, Pancake, Waffel und ähnliches, als Flocken ist es gut im Müsli, zum Binden von Suppen und Soßen.

  • Tomaten
    Tomaten sind nicht nur gesund, sondern auch kalorienarm. Ihr Hauptbestendteil ist zwar Wasser, aber sie enthalten auch Vitamine und Mineralien zum Beispiel: Vitamin C, Kalium und Spurenelemente., Lucopin, Vitaminen der B-Gruppe sowie die Vitamine A, C und E.

    Verwendungsmöglichkeiten von Tomaten:

    Tomatensalat, Suppe,Tomaten-Sugo, zum Grillen, gebackene Tomaten, Tomatenmark, Tomatensaft, Ketchup Pesto usw.

    Wie lagert man Tomaten richtig?

    • Frische Tomaten sollten innerhalb von ca. 4 Tagen aufgebraucht.
    • Tomaten sind kälteempfindlich und gehören daher nicht in den Kühlschrank
    •  Tomaten an einem dunklen Platz, bei Zimmertemperatur lagern.

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  • Walnussöl
    Walnussöl gewinnt man durch das Pressen der Kerne. Das hellgelbe bis grünlich gelbe Öl enthält ca. 20 Prozent einfach und 80 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren und viel Vitamin E. Häufig werden die Nüsse vor dem Pressen geröstet, was den nussigen Geschmack verstärkt. Dieses Öl bitte nicht erhitzen und möglichst kühl aufbewahren. Es enthält zu 90 Prozent ungesättigte Fettsäuren, darunter fast 15 Prozent Alpha-Linolensäure (ALA) und Vitamin E. Diese Omega-3-Fettsäure ist lebenswichtig und muss dem Körper über die Nahrung zugeführt werden., Walnussöl ist ein sehr hochwertiges Öl, welches allerdings auch sehr empfindlich ist.. Es muss, wie alle anderen Öle auch, kühl und dunkel aufbewahrt werden und nach Anbruch schnell verbraucht werden, da auch hier die Gefahr besteht, dass es sonst ranzig und damit unbrauchbar wird. Verwendungsmöglichkeiten von Walnussöl Für die Zubereitung von Dressings, Vinaigrette und Marinade. Walnussöl kann auch zur Verfeinerung von Speisen eingesetzt werden.

  • Wassermelone
    Wassermelone in Scheiben

    Informationen zur Wassermelone

    Sie stammen ursprünglich aus Afrika. Durch ihren hohen Wassergehalt  (fast 95%) sind sie ein guter Durstlöscher. Sie gehört zur Gruppe der Gurkengewächse und ist eine beliebte kalorienarme Erfrischung im Sommer. 100 g Melone enthalten nur 24 kcal, und hat einen geringen Zuckergehalt. Die Wassermelone enthält Vitamin A (gut für die Haut) und C (stärkt das Immunsystem) sowie Kalium (leichte entwässernde Wirkung). Ihre Kerne sind essbar und enthalten ebenfalls wertvolle Vitamine und Mineralien. Getrocknet und geröstet sind die Kerne ein toller Snack. Lagerung der Wassermelone Eine ganze Melone hält sich im Kühlschrank recht lange, wenn sie aufgeschnitten ist,  sollte sie recht bald verzerrt werden. Verwendungsmöglichkeiten: Wunderbar zum frisch essen, aber auch gut für Obstsalate, Smoothies, Sorbets, Eis, Salate, gegrillt oder auch eine kalte Sommersuppe lässt sich daraus zubereiten.

  • x

  • Xanthan
    Xanthan Pulver Xanthan wird als Verdickungs-, und Geliermittel eingesetzt. Xanthan ist ein Kohlehydrat und wird mit Hilfe von Bakterien hergestellt. Es ist auf den Zutatenlisten von Suppen, Soßen, Ketchup, Gelee usw. zu finden. Verwendungsmöglichkeiten: Als Bindemittel für glutenfreie Backwaren.

  • z

  • Zitronengras
    Zitronengras auf Bambusmatte Das Zitronengras stammt  aus Südostasien und erfreut sich dort großer Beliebtheit. Es wird nicht nur in der Küche verwendet sondern auch als Naturheilmittel. Inzwischen ist es bei uns auch immer öfter zu finden, z.B. in einigen Supermärkten oder auch Asia-Shops. Es hat einen leicht, würzig, erfrischenden Geschmack. Am aromatischsten ist der untere Teil des Stängels. Die Verwendung von Zitronengras ist zu empfehlen, da es gut für die Gesundheit ist. Zitronengras ist auch unter dem Namen Lemongras bekannt. Am zartesten sind die kleinen Stängel, ältere, größere können auch leicht holzig werden. Zitronengras wird sowohl frisch, in Form von Paste als auch getrocknet und gemahlen angeboten. Zitronengras kann man auch als Spieße, zum Aufspießen von Gemüse, Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchte verwenden um das Grillgut zu aromatisieren. Lagerung: Frisches Zitronengras bewahrt man entweder im Gemüsefach im Kühlschrank (in Zeitungspapier einwickeln), hält es sich längere Zeit oder es besteht auch die Möglichkeiten des Einfrierens. Verwendungsmöglichkeiten: Suppen, Soßen, Currys, Fisch und Fleischgerichte,  gedünstetes Gemüse und zur Zubereitung von Tee. Besonders gut harmonisierst Zitronengras mit Zutaten wie z.B. Chili, Kokosmilch und Kokoscreme, Ingwer, Hähnchen usw.  Für die Verwendung schneidet man am unteren Ende ein Stück ab, ritzt den Stängel der Länge nach ein und kann dann ganz einfach die äußere Schicht abnehmen. Im ganzen oder in Stücke geschnitten zum Kochen in das Essen geben und vor dem Servieren entfernen. In ganz fein geschnittene Ringe kann es auch mitgegessen werden.

  • Zucchini
    Zucchini gehören zur Pflanzenfamilie der Kürbisgewächse. Es gibt sowohl gelbe als auch grüne Zucchini. Außerdem gibt es verschiedene Formen. Sie können sowohl gekocht, gebraten, gedünstet als auch roh verzerrt werden. Die großen gelben Zucchiniblüten sind ebenfalls essbar und gelten als Delikatesse. Zucchini sind kalorienarm, vitamin- und mineralienreich und enthalten viel Wasser. Sie enthalten Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen sowie Vitamin A und C. Achtung ist geboten, wenn Zucchini einen bitteren Geschmack haben, dann sollten sie nicht mehr verwendet werden.

    Verwendungsmöglichkeiten von Zucchini

    Gemüse, Salate, eingelegt, Aufläufe, vegetarische Pizza, Pasta usw.