Herzlich Willkommen bei Gesund Essen - free from

Diese Seite richtet sich an alle, die sich gesund ernähren wollen. Es ist mir ein Anliegen, vor allem denen zu helfen, die unter Einschränkungen wie Mehrfachallergien und Unverträglichkeiten leiden. Damit wird das Kochen um ein Vielfaches schwerer.

Meine Mottos dazu sind:

  • + Kochen und essen sollen Spaß machen,
  • + die Zubereitung soll einfach sein und schnell gehen,
  • + gut essen, beschwerdefrei leben, ohne das Gefühl zu haben,
       auf etwas verzichten zu müssen.

Meine Erfahrung ist, dass je mehr man versucht Zutaten zu ersetzen, desto mehr vermisst man etwas. Daher habe ich Zutaten nicht einfach weggelassen oder eins zu eins ersetzt, sondern geschaut frische, neue und kreative Gerichte zu schaffen. Sie werden aber auch alt bekannte Gerichte finden, diese sind neu abgeschmeckt worden.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein gutes Gelingen und einen guten Appetit.

Mittwoch, 15 März 2017 Publiziert in Blog geschrieben von

Allgemeines zum Thema Kokosnuss

Die Kokosnuss ist eine tropische Frucht, aus der die verschiedensten Produkte hergestellt werden.
Sie schmeckt nicht nur gut, die Kokosnuss ist sehr gesund und macht gute Laune. Sie erinnert an Sommer und Urlaub.

Die Kokosnuss erfreuet sich wachsender Beliebtheit, so z. B. Kokosblütenzucker, Kokosmehl, Kokoswasser, Kokosmilch, Kokoscreme, Kokoschips usw.!
Alle diese Produkte sind sowohl für die vegetarische, vegane Ernährung als auch bei Allergien (Milcheiweiß-Allergie, Laktoseintoleranz) als Ersatz-Produkte gut geeignet.

Cocos Cuisine ist als Ersatz-Sahne zum Kochen gut geeignet und Cocos Whip / Kokos Sahne (zum Aufschlagen) als Ersatz für Schlagsahne.
Auch in der Kosmetikindustrie findet sie ihren Einsatz. Beispiel dafür sind Seife, Shampoo, Lotion.
Der Herkunft nach ist die Kokosnuss keine Nuss. Sie gehört zu der Gruppe der Steinfrüchte. Und hat einen nussartigen Geschmack. Das in der Kokosnuss enthaltene Kokoswasser hat dagegen einen leicht süßlich, säuerliches Aroma  
Die Kokosnuss ist gesund, sie enthält Mineralien wie Magnesium, Kalium, Phosphor und Calcium, Vitamin E, fast alle B-Vitamine. und Spurenelementen wie Eisen, Mangan, Kupfer und Zink.
Außerdem enthält sie reichlich wertvolles Eiweiß und Ballaststoffe.
Durch die Kombination der Kokosnuss mit anderen Lebensmitteln wie Reis, Hirse, Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch entstehen viele Möglichkeiten zur Herstellung gesunder und  sättigender Gerichte.

Verwendungsmöglichkeiten:
-    Die Kokosnuss findet sowohl in der herzhaften, als auch in der süßen Küche ihren Einsatz. Die Eisatzmöglichkeiten sind sehr vielseitig.
-    Das Kokosfleisch / Kokoschips für Snacks und Zwischenmahlzeiten,
-    die Kokosmilch für Currys Shakes, zum Backen, Desserts, Suppen, Soßen usw. und
-    das Kokoswasser für Smoothies, Shakes und natürlich kann man es auch einfach pur genießen,
-    das Kokosfett zum Braten, Kochen, Backen und Frittieren.

Rezept für ein Bananen-Brot ohne Mehl

Bananenbrot mit Kokos

Mittwoch, 08 März 2017 Publiziert in Blog geschrieben von

Immer mehr Menschen legen Wert auf saisonale Lebensmittel. Das ist auch gut so, denn diese sind nicht nur gesund, es lassen sich auch superleckere Gerichte daraus zubereiten.

Das kleinste Angebot gibt es jetzt im März, ab nächsten Monat wird es dann langsam wieder mehr.
Aber, was gibt es eigentlich im März an Obst und Gemüse!

Hier eine kleine Liste:

Champignons
Pastinaken
Rosenkohl
Spinat
Topinambur

Salate:
Chicoree
Feldsalat
Pastinaken
Portulak
Rosenkohl
Spinat
Topinambur

Und gelagerten Gemüse/Obst aus lokalem Anbau:
Äpfel
Butterrüben
Karotten / Möhren
Kartoffeln
Lauch / Poree
Rote Beete
Rot- und Weißkohl und Wirsingkohl
Steckrüben
Zwiebeln

In der Rubrik Rezepte findet ihr passende Gerichte z.B.

- Kartoffel-Lauch-Suppe
- Champignon-Omlett
- Pastinaken-Kartoffelstampf

 

Dienstag, 14 Februar 2017 Publiziert in Blog geschrieben von

Sauerkraut Ist gesund!

Früher war Sauerkraut ein Hauptbestandteil der Ernährung. Leider ist es mit der Zeit in Vergessenheit geraten, aber seit geraumer Zeit liegt es wieder im Trend. Sauerkraut gibt es das ganze Jahr und sollte ruhig öfter gegessen werden.
Sauerkraut kostet nicht viel, ist gesund und tut unserer Linie gut, denn es enthält kein Fett und ist kalorienarm.

Was macht Sauerkraut so gesund?

- Egal welche Zubereitungsform man wählt, Sauerkraut versorgt uns mit vielen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen.
- Sauerkraut enthält sehr viel Vitamin C und stärkt damit unser Immunsystem.
- Es enthält sehr viel Ballaststoffe und natürliche Milchsäurebakterien. Damit tun wir unserer Verdauung etwas Gutes.
- Außerdem sind im Sauerkraut eine Reihe der wichtigen B-Vitamine enthalten z.B. B6, B3, B12 und Folsäure. B12 z.B. ist in sehr wenigen Lebensmitteln enthalten (vor allem in Fleisch). Deshalb ist  Sauerkraut sehr gut für die vegetarische und vegane Ernährung geeignet.
- Weiterhin sind Magnesium und Zink enthalten.

Zubereitung von Sauerkraut

Die Zubereitungsformen von Sauerkraut sind sehr vielseitig. Man kann es roh, gekocht, gedünstet und gebraten genießen.
Sauerkraut sollte allerdings nicht zu lange und zu stark gekocht werden, da es sonst wertvolle Nährstoffe verliert.
Auch den Saft des Sauerkrautes sollte man nicht einfach wegschütten, er enthält ebenfalls viele wichtige Mineralien und Vitamine.
Auch Sauerkrautsalat ist super lecker.

Hier eine Rezeptidee:

Montag, 13 Februar 2017 Publiziert in Blog geschrieben von

Asia-Gemüsesuppe

Das Gericht kann sowohl als Hauptspeise (2 Personen) als auch als Vorspeise (4 Personen) serviert werden. Eine leichte, gesunde und schnelle Mahlzeit.

FÜR 2 PORTIONEN:

1 Zwiebel, mittelgroß
Kokosöl zum Anbraten
2 Knoblauchzehen
3 cm Ingwer, oder nach Geschmack
½ Chilischote, oder nach gewünschter Schärfe
250 ml Gemüsebrühe
400 ml Koksnussmilch
Kurkuma zum Würzen, nach Bedarf
2 Karotten
100 g Shitake-Pilze (oder Champignons, Morcheln usw.)
100 g Mungobohnen-Keimlinge, frisch wenn vorhanden
2 Frühlingszwiebeln

ZUBEREITUNG:

Dienstag, 07 Februar 2017 Publiziert in Blog geschrieben von

Die Avocado gehört zu der Pflanzenart der Lorbeergewächse und ist eine Frucht. Sie wächst am Baum, hat eine birnenartige Form und gehört botanisch zu den Beeren. Sie hat eine sehr cremige Konsistenz, ist vielseitig einsetzbar. Sie hat zwar einen sehr hohen Kaloriengehalt, ist aber sehr gesund. Aufgrund ihrer vielen wichtigen Inhaltsstoffen zählt sie zu den Superfoods.

Die Avocado ist zudem hervorragend für die vegane und vegetarische Ernährung geeignet. Sie wird außer zum Kochen auch in der Naturheilkunde (z. B. für die Hauf) eingesetzt. Desweitere findet z. B. Avocadoöl Einsatz in der Kosmetikindustrie und in der Pharmazie.

Im Handel gibt es zwei Sorten Avocados zu kaufen „Fuerte“ und „Hass“. Fuerte-Avocados haben eine fast glatte, grüne Schale und die Hass-Avocados  eine stark genoppte fast schwarze Schale.

Was macht die Avocado so gesund?

Die Avocado ist reich an leicht verdaulichen, einfachen und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Ballaststoffe, Mineralien z.B. Mangan, Magnesium, Kupfer und Kalium.
Außerdem sind fast alle Vitamine der B Gruppe, Vitamin C, E, und Vitamin K in der Avocado enthalten. Außerdem enthält sie kaum Zucker und Fruchtsäuren.

Geschmack:

Die Avocado hat einen leicht nussartigen sehr milden Geschmack. Geschmacklich harmonisiert die Avocado mit sehr vielen Zutaten.

Zubereitung:

Sonntag, 29 Januar 2017 Publiziert in Blog geschrieben von

Suppen werden besonders gern in der kalten Jahreszeit zubereitet und gegessen. Sie wärmen von innen auf und schon zu Omas Zeiten, wurde bei Erkältungen die bekannte Hühnersuppe gekocht. Suppen sind weltweit beliebt und es gibt sogar Lokale die ausschließlich Suppen anbieten.

Gründe die für den Verzehr einer Suppe sprechen.

-    Suppen sind gesund
-    Wenn man an die Regel 5 Portionen Obst / Gemüse am Tag! Denkt, hat man bei dem Verzehr von 1 – 2 Tellern Suppe schon viel erreicht.
-    Suppen enthalten Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien.
-    Bei der Zugabe von Fleisch oder Hülsenfrüchten zu dem auch noch Proteine.
-    Eine Suppe ist nahrhaft und stellt eine vollwertige gesunde Mahlzeit.
-    Da die Suppe zu einem großen Teil aus Wasser besteht nimmt man auch eine gute Menge Flüssigkeit zu sich. Gerade im Winter wo der eine oder andere nicht so viel Durst hat ist dies eine Möglichkeit zusätzlich Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
-    Eine Suppe ist außerdem günstig, wenn man sie selbst zubereitet.
-    Ein weiterer Vorteil ist man kann eine größere Menge zubereiten und mehrere Male davon essen, so spart man auch noch Zeit.

Zubereitung von Suppen:

Dienstag, 17 Januar 2017 Publiziert in Blog geschrieben von

Die Süßkartoffel war bei uns lange ein Exot und kaum jemand wusste mit ihr etwas anzufangen. Inzwischen kann man sie in den meisten gut sortierten Supermärkten kaufen. Sie ist das ganze Jahr erhältlich.
Da es aber doch noch viele unter uns gibt, die mit der Süßkartoffel nicht viel anfangen können, möchte ich heute  mal einen Artikel darüber schreiben, was man alles aus ihr zaubern kann. Vielleicht hat ja dann der eine oder andere Lust auch einmal ein Gericht aus der Süßkartoffel zu kochen.

Die Süßkartoffel ist auch unter dem Namen Batate bekannt. Sie stammt aus Süd- und Mittelamerika, wird aber inzwischen auch in China angebaut.
Sie ist in verschieden Farben erhältlich, von gelblicher, orangefarbener bis tiefroter Schale und hat, wie der Name schon sagt, einen leicht süßlichen Geschmack. Auch das Fruchtfleisch hat verschiedene Farben. Sie gehört nicht wie die herkömmliche Kartoffel zu den Nachtschattengewächsen, sondern zu den Windengewächsen.

Die Süßkartoffel kann aber wie die normale Kartoffel zubereitet werden. Man kann sie gegart oder auch roh geniesen.

Die Süßkartoffel hat einen hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffe, enthält fast kein Fett und ist für eine gesunde Ernährung sehr zu empfehlen. Sie enthält außerdem zahlreiche Vitamine (Vitamin C, E und Beta-Carotin). Mineralien (z.B. Eisen, Kalium, Calcium und Magnesium) und ist cholesterienarm.

Lagerung:

Sie sollte trocken und nicht zu kühl gelagert werden.

Verwendungsmöglichkeiten:

Püree, Röstis, Wedges, für Suppen, Folienkartoffeln und als Beilage zu verschieden Gerichten.
Auch roh geraspelt oder in Stifte geschnitten kann sie in Salaten verwendet werden.

Hier einige Rezeptideen für die Zubereitung von Süßkartoffeln

Samstag, 26 November 2016 Publiziert in Blog geschrieben von

Rote Bete ist ein sehr gesundes Gemüse, welches reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist. Sie enthält z.B. Vitamin B, Folsäure, Kalium und Eisen. Verantwortlich für die rote Farbe ist das Polyphenol Betanin, welches das Immunsystem stärkt.  Es weiteren enthält Rote Bete auch Vitamin C, Provitamin A, Calcium, Magnesium, Phosphor, Zink, Selen  usw., auch sekundäre Pflanzenstoffe sind reichlich enthalten. Die Knolle hat einen leicht süßlich, erdigen Geschmack.

Rote Bete kann man roh oder gegart essen. Auch die Blätter des Gemüses sind essbar. Im Norden ist Rote Bete als Bestandteil des Labskaus bekannt.

Rote Bete ist nicht nur gesund, sie ist auch einfach zu zubereiten und es gibt eine große Vielzahl der Zubereitungsformen. Weniger bekannt sind die weiße und die gelbe Bete. Sie lassen sich wunderbar mit der roten Bete kombinieren und schnell wird der Salat zum Hingucker.

Hinweis: Da Rote Bete Oxalsäure enthält, sollten Menschen mit Nierenproblemen, sie nur in Maßen verzehren,

Frische Rote Bete gibt es September bis März.

Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Knollen fest sind und eine, glatte Oberfläche haben. Kleinere Knollen sind zarter, als die Großen.

Rote Bete am besten bis zur Verarbeitung im Gemüsefach des Kühlschrankes aufbewahren.

Verwendungsmöglichkeiten:  Sowohl gegart als Gemüse, Suppe, Chips, Wedges, Püree, Risotto, auch als Desserts, Gebäck oder auch roh als Salat. Rote Bete Saft lässt sich wunderbar als Bestandteil in Smoothies verwenden.

Tipps für die Zubereitung:

Montag, 24 Oktober 2016 Publiziert in Blog geschrieben von

Tipps für den Urlaub auf Menorca für Menschen mit Unverträglichkeiten


Heute möchte ich kurz über unseren Urlaub auf der wunderschönen Baleareninsel Menorca berichten.

In den letzten Jahren haben wir uns immer für Urlaube mit Selbstverpflegung entschieden (auf Grund der Vielzahl von Unverträglichkeiten).

In diesem Jahr fiel die Wahl auf ein 4* Hotel mit Halbpension. Um auf alles vorbereitet zu sein, haben wir uns für ein Apartment mit Küchenzeile entschieden.

So hätten wir ggf. selbst kochen können. Der Urlaub war wunderschön und wir konnten die Zeit sehr genießen.

Hier für alle Interressierten der Name des Hotels:

Montag, 19 September 2016 Publiziert in Blog geschrieben von

Milchfrei essen - Milchersatz

Milchfrei essen ist für Milcheiweiß-Allergiker zwingend nötig. Immer mehr Menschen mit Laktoseintoleranz ernähren sich ebenfalls milchfrei.
Aber auch für Menschen ohne Unverträglichkeit oder solche die tierische Produkte (vegane Ernährung) meiden möchten bringen Milchalternativen Abwechslung in der Ernährung sowie neue Geschmackserlebnisse.
Alle die unten aufgeführten Drinks enthalten kein Milcheiweiß, Laktose und kein Weizen, die meisten sind auch glutenfrei.
Auch für Sojaallergiker, die gleichzeitig eine Milchallergie haben, stellt der pflanzliche Milch-Ersatz eine Alternative dar.
Da der Begriff „Milch“ geschützt ist werden die Alternativen als Drinks bezeichnet.
Die Zutaten für die Herstellung der Milchersatzprodukte stammen weitgehend aus ökologischer Landwirtschaft.

Milch-Ersatzprodukte unterscheiden sich bei den vorhandenen Inhaltsstoffen deutlich von Kuhmilch. Der Milchersatz hat nur 30-50 kcal auf 100 ml, Vollmilch dagegen 64 kcal auf 100 ml.
Die pflanzlichen Milchersatz-Produkte liefern wesentlich mehr ungesättigte, gesunde Fettsäuren wie Kuhmilch und auch der Fettgehalt ist wesentlich geringer.

Ein weiterer deutlicher Unterschied liegt bei dem Calciumgehalt. Da kann der Milchersatz gegenüber der Kuhmilch nicht punkten, da dieser sehr gering ist. Einige Firmen setzten allerdings den Drinks zusätzlich Calcium zu, dies ist allerdings gegenüber einer Ernährung mit Milch und Milchprodukten nicht ausreichend und man sollte zusätzlich auf andere calciumhaltige Lebensmittel zurückgreifen. Calcium ist ein wichtiger Mineralstoff für den Knochenaufbau, Zähne, Muskeln, Nerven usw.

Sonntag, 04 September 2016 Publiziert in Blog geschrieben von

Informationen über Kürbis sowie Kürbisrezepte für Allergiker und Menschen mit Unverträglichkeiten

Von Anfang Herbst bis in den Winter hinein findet man in den Einkaufsregalen Kürbisse. Kürbisse sind kalorienarm (100 g Kürbisfleisch haben nur 27 kcal), machen satt, sind vielseitig einsetzbar und das Beste sie sind auch noch gesund.

Es gibt viele verschiedene Kürbissorten. Bei uns sind am bekanntesten der aromatische Hokkaidokürbis (bei diesem Kürbis kann man die Schale mitessen), der Butternusskürbis und der pikante Muskatkürbis. Alle haben eins gemeinsam sie enthalten viele wichtige Nährstoffe z.B. Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Vitamine (Beta-Carotin, Vitamin A) und Ballaststoffe. Kürbis sollte man ruhig öfter essen. Seine antioxidativen Inhaltstoffe unterstützen die Abwehrkräfte im Körper, indem sie freie Radikale abwehren. Kürbis enthalten außerdem viele Ballaststoffe

Nicht nur das Kürbisfleisch ist gesund, sondern auch die Kerne und das Kürbiskernöl. Kürbiskerne werden auch in der Naturheilkunde eingesetzt. Die Kürbisblüte ist ebenfalls essbar – etwa frittiert. Sie gilt als besondere Delikatesse.

Lagerung:
Kürbisse halten sich kühl gelagert bis in den Winter. Angeschnittene Kürbisse sollte man mit Folie abdecken und im Gemüsefach des Kühlschrankes lagern (2-3 Tage).Kürbissuppe kann man auch gut einfrieren.

Verwendungsmöglichkeiten:
Suppe, Püree, Gemüsebeilage eingelegt, Chutney’s, Salate, zum Backen, für Desserts, Kürbiskernöl, Kürbiskerne geröstet als Snack oder als Backzutat usw.

Achtung: Zierkürbisse sind nicht essbar.

Kürbiskernöl:

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